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Region : Südliche Ägäis
Regionalbezirk : Rhodos

Topographie von Rhodos

Rhodos (vom griechischen Ρόδος = "Rose") ist die Hauptinsel der griechischen Inselgruppe des Dodekanes und liegt am südöstlichen Rand der Ägäis. Zur türkischen Küste sind es nur etwa 20 Seemeilen. Rhodos umfasst eine Fläche von 1.398 km² und ist bis zu 78 km lang und bis zu 35 km breit. Auf ihr leben rund 150.000 Einwohner. Hauptort und touristisches Zentrum im Norden ist Rhodos-Stadt, dessen Altstadt mit seinem Großmeisterpalast und mächtigen Stadtmauern von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Der Palast beherbergt u.a. sehenswerte Mosaike und eine Kopie der weltbekannten Laokoon-Gruppe.

Die Insel Rhodos besteht aus 10 Gemeinden: Rhodos-Stadt, Ialyssos, Petaloudes, Kallithea, Ataviros, Kamiros, Lindos, Afandou, Archangelos und Süd-Rhodos.

Bei Lindos

Geschichte

Rhodos, Tetradrachme, Rhodos, Bronze,

Rhodos ist bereits seit dem Neolithikum besiedelt. Bedeutendere Ansiedlungen entstanden während der frühen Bronzezeit (ca. 2800 - 2000 v. Chr.). Spätestens in mykenischer Zeit entstanden die drei Städte Ialysos, Kameiros und Lindos, die lange Zeit große Bedeutung hatten. In Lindos gibt es die, nach der in Athen am meisten besuchte, Akropolis. Eines der sieben Weltwunder stand auf Rhodos, der Koloss von Rhodos, der bei einem Erdbeben im Jahre 227 v. Chr. zerstört wurde. Ältere Pläne, eine Kopie des Koloss von Rhodos in der Hafeneinfahrt des Mandraki-Hafens in Rhódos-Stadt wieder aufzubauen, wurden verworfen.

Statuen an der Hafeneinfahrt von Rhodos [Quelle]

Zur Zeit wird die Hafeneinfaht von den Statuen eines Hirsches und einer Hirschkuh begrenzt, die als neue Wahrzeichen von Rhodos gelten. Aktuelle Pläne sehen eine Kopie des Koloss von Rhodos in Faliraki vor.

Im Mittelalter war Rhodos die Basis der Kreuzritter, dem Johanniterorden, bis sie von den Türken im Jahre 1522 vertrieben wurden und sich nach Malta zurückzogen. siehe auch: Belagerung von Rhodos (1522)

Rhodos gehört neben Kreta zu den wichtigsten touristischen Regionen in Griechenland. Saison ist von Anfang Mai bis Ende Oktober.

Akropolis von Lindos von weitem [Quelle]

Klima

Rhodos zählt mit über 3.000 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnigsten Regionen Europas. Von Mitte Mai bis Mitte September ist kaum Regen zu erwarten. Die ausreichende Wasserversorgung ist dank der Kalkgebirge ganzjährig gesichert. Unter anderem werden auch die Nachbarinseln Simi und Chalki durch Schiffslieferungen mitversorgt. In den Monaten Juli und August sind Temperaturen bis 40 °C nicht nur im Landesinneren keine Seltenheit. Der Seewind kühlt allerdings an der Westküste die Temperaturen auf etwa 28 °C, an der Ostküste sind dann meist 35 bis 40 °C zu erwarten. Die relativ niedrige Luftfeuchtigkeit macht die Hitze erträglich. Nachts sinken die Temperaturen auf 23 bis 30 °C. Die Wassertemperatur erreicht im August etwa 27 °C. Gebadet werden kann bis in den November hinein. Die kühlste Zeit ist in den Monaten Januar und Februar. Tagsüber liegen die Temperaturen zwischen 12 und 18 °C, nachts bei 8 bis 12 °C. Frost kann praktisch ausgeschlossen werden, obwohl auf dem Ataviros (1.215 m), dem höchsten Berg auf Rhodos, manchmal auch Schneefall zu verzeichnen ist. Die tiefsten Wassertemperaturen werden dann Ende Februar bzw. Anfang März mit 16 bis 17 °C erreicht.

Atavirós (1216 m) , Rhodos [Quelle]

Wirtschaft und Verkehr

Hauptwirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr (ca. 85%). Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für Wein- und Oliven-Anbau genutzt. Ein großer Teil des rhodischen Weins wird ins Ausland exportiert, leider meist die minderen Qualitäten, während man vor Ort durchaus exzellente Gewächse trinken kann: meist trockene Rotweine, daneben auch trockene Weißweine, geharzte Weine (Retsina) und edelsüße Weißweine.

Halbwilde Ziegen und Schafe bevölkern Berge, Täler und manchmal auch die Straßen. Aus ihrer Milch wird sehr guter Käse zubereitet.

Die Busverbindungen auf der Insel sind sehr gut, man kommt eigentlich überall hin (Ausnahme die südliche Halbinsel Prasonisi), ansonsten kann man recht günstig auf Taxis zurückgreifen.

Schiffsverbindungen, z.T. Auto-Fähren gibt es täglich zu den benachbarten Inseln und auch in die Türkei. Die Passagen sind, besonders wenn man die älteren Boote bevorzugt, sehr günstig (normales Boot: Rhodos - Kos (einfache Fahrt ca. 4 Stunden) ca 8,-€, Tragflächenboot: (einfache Fahrt ca. 2 Stunden) ca. 20,- € pP 2002). Geradezu legendär allerdings ist die Unfreundlichkeit vieler Schiffsoffiziere. Der meiste Verkehr zwischen den Inseln und auch dem Festland wird inzwischen mit großen Katamaranen abgewickelt, die erheblich schneller als die alten Dampfer sind. Hier kann man während der Fahrt nicht die frische Luft genießen, sondern bleibt im Schiff und starrt auf einen der zahlreichen Fernseher.

Der Flughafen von Rhodos (Diagoras-Airport = http://www.hcaa-eleng.gr/rhod.htm ) dürfte mittlerweile einer der meistfrequentierten der gesamten Ägäis sein, die Zahl der hier landenden und startenden Charterflieger ist enorm. Ansonsten kann für normale Linienflüge Olympic Airways, die nationale griechische Airline, und Aegean Airlines genutzt werden, die Verbindungen laufen zumeist über Athen und Thessaloniki.

Tourismus

Rhodos gehört neben Kreta zu den wichtigsten touristischen Regionen in Griechenland. Saison ist von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Tourismus auf Rhodos konzentriert sich zur Zeit noch auf die nördliche Hälfte der Insel, jedoch wird der Süden mehr und mehr touristisch erschlossen.

Von Rhodos-Stadt aus gesehen, ist fast die gesamte Westküste bis Trianda (1967 noch ein beschauliches kleines Dörfchen), eine einzige Kette von Hotels, Diskotheken und Bars.

In Trianda kann man übrigens zum Filerimos, einer sehr schönen Anlage der italienischen Franziskanermönche, sowie den Ruinen von Ialysos, die gleichfalls dort gelegen sind, und von wo aus man einen atemberaubenden Blick bis zur Nordspitze der Insel hat, abbiegen.

Folgt man der Strasse weiter, kommt man am Flughafen bei Paradisi vorbei, und kann nach kurzer Zeit links abbiegend das Tal der Schmetterlinge besuchen (kostet Eintritt). Allerdings nur von ca. Mitte Juni bis September sehenswert, da sonst keine Schmetterlinge vorhanden sind.

Weiter geht's nach Kameiros, eine der "drei Städte", dort kann man die Grundrisse der alten Stadt bestaunen.

Fährt man weiter Richtung Süden an der Küste entlang, gelangt man schließlich nach Monolithos, wo man sich unbedingt die alte Burg (jetzt ein Kloster) auf einer Felsnadel erbaut und in geradezu unglaublicher Lage, anschauen sollte.

Begibt man sich von Rhodos-Stadt aus die Ostküste hinunter, trifft man, nach der Durchquerung des Industriegebietes, als erstes auf die Thermen von Kalithea (sehr schön zum Tauchen), bevor direkt im Anschluß daran der touristischste Teil der Insel beginnt, nämlich die Region um Faliraki. Diese bestand noch 1970 aus einem kleinen Dorf ca. 750 m landeinwärts und einer Fischtaverne sowie einem Káfenion am Wasser. Strand gab es nicht, der wurde später aufgeschüttet). Hotels, Appartementhäuser (Afandou ; Archangelos), etc. ziehen sich fast ununterbrochen weiter die Ost-Küste entlang, bis kurz vor Lindos, dem Ort mit der wohl schönsten Bucht auf Rhodos, auf jeden Fall den weißesten Häusern, den meisten Eseln, den wenigsten Autos sowie einem bedeutendem Tempelberg. Die Akropolis von Lindos ist nach Athen die meistbesuchte und fotografierte von Griechenland. In dem Ort haben sich viele Künstler und ähnliches Völkchen niedergelassen, sozusagen eine Art Greenich Village von Rhodos.

Folgt man der Küstenstraße weiter Richtung Süden, kommt man an einigen aufstrebenden Urlaubsorten (z.B. Gennadi) vorbei, bis schließlich in Kattavia die Abzweigung nach Prasonisi erreicht wird. Diese Halbinsel ist vor allem bei Surfern sehr beliebt, allerdings braucht man, um die absolute Südspitze zu erreichen, entweder gutes Schuhwerk oder einen Jeep.

Von Kattavia aus, weiter der Straße folgend, geht es jetzt Richtung Norden, wobei, um die Quasi-Rundfahrt zu beenden, wieder Monolithos erreicht wird.

Mehr im Inselinneren bietet Rhodos auch einige schweißtreibende Passagen für Mountain-Biker, wobei die Auffahrt zum Profitis Illias (798 m) noch eine der angenehmsten sein dürfte, da sie auf dem größten Teil der Strecke durch Wald führt. Ca. in der Mitte gibt es eine Quelle.

Gemeinde Rhodos

(Verwaltungssitz: Ρόδος (πόλη), η)
Gemeindebezirk Archangelos
Stadtbezirk Archangelos
Archangelos (Αρχάγγελος Ρόδου, ο)
Moni Tsambika, Kloster (Μοναστήρι η Παναγιά Τσαμπίκα, το)
Stegna (Στεγνά Ρόδου, τα)
Stadtbezirk Malonas
Μαλώνας Ρόδου, ο
Charaki (Χαράκι Ρόδου, το)
Ortsgemeinschaft Masari
Μάσαρη Ρόδου, τα
Gemeindebezirk Atavyros
Stadtbezirk Emponas
Emponas (Έμπωνας Ρόδου, ο)
Μανδρικό Ρόδου, το
Ortsgemeinschaft Agios Isidoros
Agios Isidoros (Άγιος Ισίδωρος Ρόδου, ο)
Ortsgemeinschaft Kritinia
Κάμειρος Σκάλα Ρόδου, η
Kritinia (Κρητηνία Ρόδου, η)
Μακρύ Ρόδου, το (νησίδα)
Ortsgemeinschaft Monolithos
Μονόλιθος Ρόδου, ο
Ortsgemeinschaft Siana
Λακκί Ρόδου, το
Siana (Σιάνα Ρόδου, τα)
Gemeindebezirk Afantou
Stadtbezirk Afantou
Afantou (Αφάντου Ρόδου, τα)
Κολύμπια Ρόδου, τα
Ortsgemeinschaft Archipoli
Αρχίπολη Ρόδου, η
Gemeindebezirk Ialysos
Stadtbezirk Ialysos
Ιαλυσός Ρόδου, η
Gemeindebezirk Kallithes
Stadtbezirk Kalythies
Καλυθιές Ρόδου, οι
Faliraki (Φαληράκι Ρόδου, το)
Stadtbezirk Koskinou
Ammoudes (Αμμούδες Ρόδου, οι)
Vrysia (Βρυσιά Ρόδου, τα)
Koskinou (Κοσκινού Ρόδου, τα)
Tsairi (Τσαΐρι Ρόδου, το)
Stadtbezirk Psinthos
Psinthos ( Ψίνθος Ρόδου, η)
Gemeindebezirk Kameiros
Stadtbezirk Soroni
Soroni (Σορωνή Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Apollona
Απόλλωνα Ρόδου, τα
Ortsgemeinschaft Dimylia
Dimylia (Διμυλιά Ρόδου, η)
Eleousa (Ελεούσα Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Kalavarda
Καλαβάρδα Ρόδου, τα
Ortsgemeinschaft Platania
Αγία Ελεούσα Ρόδου, η
Platania (Πλατάνια Ρόδου, τα)
Ortsgemeinschaft Salakos
Καπί Ρόδου, το
Προφήτης Ηλίας Ρόδου, ο
Salakos (Σάλακος Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Fanes
Fanes (Φάνες Ρόδου, οι)
Gemeindebezirk Lindion
Stadtbezirk Lardos
Lardos (Λάρδος Ρόδου, η)
Stadtbezirk Lindos
Lindos (Λίνδος Ρόδου, η)
Πεύκοι Ρόδου, οι
Ortsgemeinschaft Kalathos
Kalathos (Κάλαθος Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Laerma
Laerma (Λάερμα Ρόδου, τα)
Ortsgemeinschaft Pylonas
Pylonas (Πυλώνας Ρόδου, ο)
Gemeindebezirk Notia Rhodos
Ortsgemeinschaft Apolakkia
Apolakkia (Απολακκιά Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Arnitha
Arnitha (Αρνίθα Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Asklipieio
Asklipeio (Ασκληπιείο Ρόδου, το)
Κιοτάρι Ρόδου, το
Ortsgemeinschaft Vati
Vati (Βάτι Ρόδου, το)
Ortsgemeinschaft Gennadi
Gennadi (Γεννάδι Ρόδου, το)
Ortsgemeinschaft Istrios
Istrios (Ίστριος Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Kattavia
Agios Pavlos (Άγιος Παύλος Ρόδου, ο)
Kattavia (Κατταβία Ρόδου, η)
Μαχαιριά Ρόδου, η
Πρασονήσι Ρόδου, το (Φάρος)
Ortsgemeinschaft Lachania
Lachania (Λαχανιά Ρόδου, η)
Πλημμύρι Ρόδου, το
Χήνα Ρόδου, η (νησίδα)
Ortsgemeinschaft Mesanagros
Mesanagros (Μεσαναγρός Ρόδου, ο)
Ortsgemeinschaft Profilia
Profilia (Προφίλια Ρόδου, η)
Gemeindebezirk Petaloudes
Stadtbezirk Kremasti
Αερολιμένας Ρόδου, ο
Kremasti (Κρεμαστή Ρόδου, η)
Stadtbezirk Maritsa
Maritsa (Μαριτσά Ρόδου, τα)
Stadtbezirk Paradeisi
Βαγιές Ρόδου, οι
Παραδείσι Ρόδου, το
Stadtbezirk Pastida
Pastida (Παστίδα Ρόδου, η)
Ortsgemeinschaft Damatria
Damatria (Δαματρία Ρόδου, η)
Κάτω Καλαμώνας Ρόδου, ο
Ortsgemeinschaft Theologos
Πάνω Καλαμώνας Ρόδου, ο
Theologos (Θεολόγος Ρόδου, ο)
Gemeindebezirk Rhodos
Stadtbezirk Rhodos
Kritika (Κρητικά Ρόδου, τα)
Rhodos (Stadt) (Ρόδος (πόλη), η)
Ασγούρου Ρόδου, τα

  • Χριστόδουλος Παπαχριστοδούλου: Ιστορία τής Ρόδου : Από τούς προϊστορικούς χρόνους έως τήν ενσωμάτωση τής Δωδεκανήσου (1948). Αθήνα 1994. [Hristódoulos Papahristodoúlou: Geschichte von Rhodos. Von der Vorgeschichte bis zur Enosis (1948). Athen 1994]. ISBN 960-85568-0-5
  • Mario Benzi: Rodi e la civiltà micenea. (=Incunabula Graeca. 94). Roma 1992.
  • Hans-Ulrich Wiemer: Krieg, Handel und Piraterie. Untersuchungen zur Geschichte des hellenistischen Rhodos. (=Klio, Beihefte. N.F. 6). Berlin 2002. ISBN 3-05-003751-2
  • Hatto H. Schmitt: Rom und Rhodos. Geschichte ihrer politischen Beziehungen seit der ersten Berührung bis zum Aufgehen des Inselstaates im römischen Weltreich. (=Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte. 40). München 1957
  • Jürgen Sarnowsky: Macht und Herrschaft im Johanniterorden des 15. Jahrhunderts : Verfassung und Verwaltung der Johanniter auf Rhodos (1421 - 1522). (=Vita regularis 14). Münster 2001. ISBN 3-8258-5481-7
  • Nicolas Vatin: Rhodes et l'Ordre de Saint-Jean-de-Jérusalem. Paris 2000. ISBN 2-271-05545-8
  • Leonardo Ciacci: Rodi italiana 1912-1923. Venezia 1991.
  • Esther Fintz Menascé: Gli Ebrei a Rodi. Storia di un'antica comunità annientata dai nazisti. Milano 1992. ISBN 0878023124
  • Elias Kollias: „Die Ritter von Rhodos“; Verlag Ektodike Athenon S.A. ; ISBN 960-213-244-2

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Referenz: "http://de.wikipedia.org/"
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