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Lage von Kap Maela

Das Kap Malea (griech.: Ακρωτήριο Μαλέας) ist ein Kap am äußersten Südzipfel der Peloponnes in Griechenland und ist der zweitsüdlichste Punkt des griechischen Festlandes, gegenüber der Insel Kythera. In der Geschichte beherrbergte Kap Malea einen der größten Leuchttürme im Mittelmeer.

In der Antike führte eine vielbefahrene Schiffslinie um Kap Malea, obwohl das Wetter dort oft wechselhaft und stürmisch ist. Das Kap verlor mit der Eröffnung des Kanals von Korinth an Bedeutung, er erlaubt es die Peloponnes zu durchschiffen, anstatt sie zu umfahren. Nichtsdestoweniger existiert ein signifikanter Schiffsverkehr um Kap Malea.

Kap Malea spielt in der griechischen Geschichte, in der Arginusenschlacht (406 v. Chr.) eine Rolle, hier ließ Kallikratidas seine 120 Trieren starke Flotte Aufstellung nehmen. Diese Schlacht ist die größte Seeschlacht, die sich Griechenland je lieferte. Sie endete mit einem glänzenden Sieg Athens über Sparta.

Im Zweiten Weltkrieg begannen die deutschen Besatzungstruppen mit dem Bau eines großen Militärturmes, um die Schiffahrtslinie, um das Kap, besser überwachen und verteidigen zu können. Der Bau wurde 1944 mit dem Ende des Besatzung eingestellt.

Auch in der griechischen Mythologie ist Kap Malea bedeutend. Hier wurde Odysseus auf dem Rückweg in seine Heimat Ithaka von einem Sturm überrascht und ins Land der Lotosesser verschlagen.

Kap Malea liegt in der Präfektur Lakonien (griech.: Λακωνία). Im Südosten der Halbinsel findet sich die Municipalitët Vatika (griech.: Τα Βάτικα) mit der größten Stadt der Umgebung Neapoli. Koordinate: 36° 26′ 17" n. Br., 23° 11′ 55" ö. L.

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