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Aelia Flavia Flacilla († 386 in Skotumis, Thrakien) heiratete um 376 den römischen Kaiser Theodosius I. Mit ihm hatte sie die zwei Söhne Arcadius und Honorius sowie die Tochter Aelia Pulcheria, die jedoch schon als Kind starb. 379 wurde Aelia Flacilla mit dem Titel Augusta geehrt. Flacilla, die selbst eine Anhängerin des nicaenischen Christentums war, galt als sehr fromm und mildtätig und setzte sich gegen den Arianismus ein. Gregor von Nyssa hielt ihre Leichenrede. Im Gebäude des Senats wurde eine sie darstellende Säule aufgestellt.

Literatur

Adolf Lippold: Flacilla, Aelia. In: Der Kleine Pauly. Lexikon der Antike in fünf Bänden. Band 2, München 1967, Sp. 560.

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