Francesco Hayez
Gemälde
Vengeance is Sworn
Bathsheba At Her Bath
Venus Playing with Two Doves
Portrait of a Gentleman
Penitent Magdalene at the Foot of the Cross
Portrait of a Gentleman. Duke Manolo Nunez Falco
Pietro Rossi as a Prisoner of the Scaligers
Romeo and Juliet
Girl with Folded Hands
Bathsheba At Her Bath
Caterina Cornaro Deposed from the Throne of Cyprus
Rebecca At The Well
The Kiss
The Kiss






Büßende Maria Magdalena



Der siebente Kreuzzug gegen Jerusalem

Der Tod des Dogen Marin Faliero

Die Befreiung Vittor Pisani's aus dem Kerker



Die Flüchtlinge von Parga, Detail

Die Kranke (Porträt der Carolina Zucchi)

Die neue Favoritin (Haremsszene)

Die Zerstörung des Tempels von Jerusalem

Die Zerstörung des Tempels von Jerusalem, Detail

Die Zerstörung des Tempels von Jerusalem, Detail



Gemäldeserie »Sizilianische Abende«, Szene

Gemäldeserie »Sizilianische Abende«, Szene 3






Porträt der Antonietta Negroni Prati Morosini

Porträt der Antonietta Negroni Prati Morosini

Porträt der Antonietta Tarsis Basilico

Porträt der Antonietta Vitali Sola

Porträt der Ballerina Carlotta Chabert als Venus

Porträt der Cristina di Belgiojoso Trivulzio

Porträt der Familie Stampa di Sonico

Porträt der Felicina Caglio Perego di Cremnago

Porträt der Matilde Juva-Branca

Porträt der Prinzessin di Sant' Antimo

Porträt der Teresa Borri Stampa Manzoni

Porträt des Alessandro Manzoni

Porträt des Camillo Benso di Cavour



Porträt des Don Giulio Vigoni als Kind



Porträt des Kaisers Ferdinand II. von Österreich

Porträt des Massimo d' Azeglio








Samson und der Löwe


Selbstporträt mit 88 Jahren



Zusammentreffen von Jakob und Esau

Zusammentreffen von Jakob und Esau, Detail

Zusammentreffen von Jakob und Esau, Detail
Francesco Hayez [franˈtʃesko ˈaːjets] (* 10. Februar 1791 in Venedig; † 11. Februar 1882 in Mailand) war ein italienischer Maler, Historienmaler, Lithograf und Kupferstecher.[1][2]
Leben
Hayez studierte an der Accademia di Belle Arti di Venezia (Akademie für Schöne Künste) in Venedig bei Teodoro Matteini (1754–1831) und in Rom bei Pelagio Palagi (1777–1860) und bildete sich unter dem Einfluss von Antonio Canova in Rom als Klassizisten aus.[3] Seit 1820 wieder in Mailand, wechselte er 1821 zur Schule der Romantiker über und wurde deren führender Künstler. Nachdem Hayez die ersten Preise der Akademie von San Luca und der Brera erhalten hatte, wurde er Professor an letzterer. In späteren Jahren versuchte er sich in großen Historienbildern der realistisch-historischen Richtung anzupassen. Zudem bestand sein Schaffen aus biblischen Gemälden, Bildnissen, dekorativen Fresken. Seine Gemälde sind durch romantische Zartheit der Form und Wahrheit des Ausdrucks ausgezeichnet, weniger durch das allzu weiche Kolorit.
Werke (Auswahl)
In seinen Bildnissen zeigt er mehr fotografische als künstlerische Wahrheit, wie in dem Cavours. Sein berühmtestes Bild ist Der Kuss, 1859, Mailand, Brera.
Seine Hauptwerke sind:
Graf Carmagnola, dem sein Todesurteil verkündigt wird
die Sizilianische Vesper
Pietro Rossi
Maria Stuart, das Schafott besteigend
Peter der Einsiedler
die letzten Augenblicke des Marino Faliero
Vittorio Pisani, aus dem Kerker zum Oberbefehl berufen
22 Blätter zu Sir Walter Scotts Ivanhoe (Mail. 1834)
Flucht der Bianca Capello (Berlin, Nationalgalerie)
Rinaldo e Armida, 1812–1813, Galleria dell’ Accademia, Venedig
Literatur
Constantin von Wurzbach: Hayez, Francesco. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 8. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1862, S. 150–154 .
Meyers Konversationslexikon. Dritte Auflage, Achter Band, Leipzig 1876 (Verlag des Bibliographischen Instituts).
Robert Darmstädter: Reclams Künstlerlexikon, Stuttgart 1979 (Philipp Reclam jun.) ISBN 3-15-010281-2
Einzelnachweise
Führer durch die Gemäldegalerie, Kunsthistorisches Museum Wien, Ausgabe 1892, gibt als Geburtsdatum den 10. Februar an, die Ausgabe von 1908 schreibt 11. Februar 1791
Die Zeitschrift für bildende Kunst, E.A. Seemann, 1882, Heft 17, S. 303 gibt als zeitgenössische Quelle das Todesdatum mit 11. Februar 1881 an.
M. Csaki: Führer durch die Gemäldegalerie, Kunsthistorisches Museum Wien, 1908, S. 156
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Künstler
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