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Jennifer Joanna Aniston (* 11. Februar 1969 in Sherman Oaks, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Regisseurin. Große Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Rachel Green in der erfolgreichen Sitcom Friends, in der sie von 1994 bis 2004 spielte und die ihr Kritikerpreise wie den Emmy, den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award einbrachte. Besondere Anerkennung bei Filmkritikern erhielt sie für ihre schauspielerischen Leistungen in Independentfilmen wie The Good Girl (2002) und Freunde mit Geld (2006).

Leben und Karriere
Frühe Jahre und Anfänge der Karriere

Jennifer Aniston wurde im Februar 1969 in Sherman Oaks, einem Stadtteil von Los Angeles geboren. Ihr Vater, der Schauspieler John Aniston, kam als Yannis Anastassakis[1][2] auf Kreta zur Welt, emigrierte aber bereits als Kind mit seinen Eltern in die USA, wo er seinen griechischen Vor- und Nachnamen offiziell anglisieren ließ, bevor Aniston geboren wurde.[3] Ihre Mutter ist die US-Schauspielerin Nancy Dow, deren Vorfahren aus Albanien und Schottland stammen.[4] Aniston hat zwei Halbbrüder: John Melick (* 1959) arbeitet als Regieassistent und stammt aus der ersten Ehe ihrer Mutter;[5] Alexander Aniston (* 1989) entstammt der zweiten Ehe ihres Vaters mit der Schauspielerin Sherry Rooney.[3][6] Ihr Patenonkel war der Kojak-Darsteller Telly Savalas, der beste Freund ihres Vaters.

Zusammen mit ihrer Familie lebte Aniston als Kind ein Jahr in Griechenland, verbrachte dann aber den Großteil ihrer Kindheit in New York City. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als Aniston neun Jahre alt war. Daraufhin wurde sie von ihrer Mutter alleine in New York aufgezogen, während ihr Vater nach Los Angeles zog, wo er seit 1985 in der Fernsehserie Zeit der Sehnsucht die Rolle des Victor Kiriakis spielt.

Aniston besuchte die New Yorker Rudolf Steiner School, wo sie in der Theatergruppe mitspielte und ihr Interesse für Kunst entdeckte. Als sie elf Jahre alt war, wurde eines ihrer Gemälde im New Yorker Metropolitan Museum of Art ausgestellt.[3] Später besuchte sie die Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts in Manhattan, wo sie gemeinsam mit Chaz Bono im Jahr 1987 ihren Schulabschluss machte.[7] 1988 trat Aniston in den Off-Broadway-Produktionen For Dear Life am Public Theatre[8] und Dancing On Checkers’ Grave auf.[9] Da ihre Gagen nicht besonders hoch waren, verdiente sie sich ihren übrigen Lebensunterhalt als Fahrradkurierin und Kellnerin.[10][11]

Auf der Suche nach lukrativeren Rollenangeboten zog Aniston 1989 nach Los Angeles und erhielt im folgenden Jahr ihre ersten Engagements in der kurzlebigen Fernsehserie Molloy und im Fernsehfilm Das total verrückte Ferienlager. Eine Hauptrolle spielte sie anschließend in der Serie Ferris Bueller, basierend auf dem Kinofilm Ferris macht blau, die jedoch nach 13 Folgen wieder eingestellt wurde. Es folgten einige Gastrollen in Fernsehserien wie Zurück in die Vergangenheit und schließlich die erste Hauptrolle in einem Kinofilm, dem Horrorstreifen Leprechaun – Der Killerkobold (1993), der jedoch weder bei Kritikern noch an den Kinokassen ein großer Erfolg wurde, mittlerweile aber unter Filmfans einen gewissen Kultstatus erlangt hat.[12] Nachdem ihr nächstes Engagement in der erfolglosen Fernsehserie Muddling Through nach nur zehn Folgen endete, zog Aniston kurzzeitig in Erwägung, die Schauspielerei aufzugeben.[13]
Durchbruch und Fernsehkarriere

1994 sprach Aniston für die Rolle der Monica Geller in einer neuen Sitcom über sechs Freunde in New York City vor. Die Produzenten besetzten die Rolle schließlich mit Courteney Cox, jedoch wurde Aniston die Rolle der Rachel Green angeboten. Wenig später erhielt sie auch das Angebot, bei der Comedy-Show Saturday Night Live mitzumachen, doch sie entschied sich für Friends.[14] Die NBC-Serie startete im Herbst 1994 und wurde schnell ein großer Zuschauererfolg mit weit über 20 Mio. US-Zuschauern pro Episode.[15]

Durch die Serie wurde Aniston zur Mode-Ikone und ihre damalige Frisur während der ersten und zweiten Staffel, der „Rachel Look“ – im Englischen auch einfach nur „The Rachel“ – war Thema in vielen Modemagazinen und wurde von Frauen weltweit kopiert.[16] In einem Interview mit der Zeitschrift Allure gestand sie allerdings später, dass sie selbst die Frisur gar nicht mochte: „‚The Rachel‘ war wohl der hässlichste Haarschnitt, den ich je gesehen habe.“[17]

Aniston erhielt für ihre Rolle viele Kritikerpreise, darunter 2002 den Emmy und 2003 den Golden Globe.

Friends wurde 2004 nach zehn erfolgreichen Jahren eingestellt. Das Serienfinale am 6. Mai 2004 wurde in den USA von 52,5 Mio. Zuschauern verfolgt.[18] Aniston über das Ende der Serie in einem Interview mit Oprah Winfrey vom 7. Mai 2004: „Friends war das Großartigste, was mir passieren konnte. Die Serie hat mir alles gegeben, all die beruflichen Möglichkeiten, die ich jetzt habe, und diese wundervollen Menschen, die ich durch Friends kennenlernen durfte. All das verdanke ich dieser Serie.“[19]

Für die letzten beiden Staffeln erhielten alle sechs Hauptdarsteller eine Gage von einer Million US-Dollar pro Episode,[20][21] womit sie laut Guinness-Buch der Rekorde von 2005 die bis dahin bestbezahlten Serienstars waren. Mittlerweile wurden sie jedoch von Charlie Sheen – der 1,25 Mio. US-Dollar pro Folge von Two and a Half Men erhalten hatte[22][23] – auf Platz zwei verwiesen.

Obwohl Aniston seit dem Ende von Friends überwiegend auf der Kinoleinwand zu sehen ist, kehrt sie regelmäßig auf den Fernsehbildschirm zurück und übernimmt Gastrollen in Fernsehserien wie 30 Rock (2008) und Cougar Town (2010). Für ihren Gastauftritt bei 30 Rock wurde Aniston 2009 für einen Emmy nominiert.[24]
Filmkarriere

Parallel zu den Dreharbeiten von Friends begann Aniston, ihre Kinokarriere voranzutreiben. In der romantischen Komödie Café Blue Eyes – Schlafloses Verlangen (1996) spielte sie in einer Nebenrolle an der Seite von Ione Skye die Kellnerin Allison, die von einer Karriere in Hollywood träumt. Der San Francisco Chronicle würdigte Anistons „charmante Darstellung“, insgesamt erwies sich der Film jedoch als Misserfolg bei Kritikern und Kinogängern.[25][26] Im gleichen Jahr erschien sie neben Cameron Diaz und Edward Burns in dem Film She’s the One. Die New York Times lobte ihre Darstellung der verlassenen Ehefrau Renée als „professionell und wundervoll komisch“.[27] In Der gebuchte Mann (1997) spielte Aniston an der Seite von Kevin Bacon und Jay Mohr. Die New York Times schrieb: „Aniston in Bestform, sie erinnert an die junge Barbra Streisand in Is’ was, Doc?“[28] und laut Time Out Magazine habe die Schauspielerin die seltene Gabe, das Publikum auch dann für sich zu gewinnen, wenn das Filmmaterial alles andere als überzeugend sei.[29] Für den Film erhielt Aniston eine Gage von zwei Mio. US-Dollar.[30] Danach übernahm sie eine kleinere Rolle in dem Film Zwei Singles in L.A. (1997) mit Jeanne Tripplehorn und Sarah Jessica Parker in den Hauptrollen. In ihrem nächsten Kinofilm Liebe in jeder Beziehung (1998) spielte Aniston erstmals an der Seite von Paul Rudd, der später auch eine Nebenrolle bei Friends übernahm. Die Komödie erhielt gemischte Kritiken, durchweg gelobt wurde aber die Chemie der beiden Hauptdarsteller.

Nach dieser Reihe von romantischen Komödien, spielte Aniston 1999 in der von Kritikern gelobten, satirisch anmutenden Komödie Alles Routine. Während der Film an den Kinokassen gerade mal seine Produktionskosten von zehn Mio. US-Dollar einspielen konnte,[31] entwickelte er sich nach der Veröffentlichung auf DVD zum Kultfilm.[32] In dem Musikfilm-Drama Rock Star (2001) spielte Aniston an der Seite von Mark Wahlberg die Rolle der Emily Poule, Managerin einer Rockband und Freundin deren Leadsängers. Variety schrieb: „Anistons überzeugende Darbietung ist beachtlich, auch wenn die Rolle nicht viel abverlangt.“[33] Ihre Gage für Rock Star betrug drei Mio. US-Dollar.[30]

Mit dem Independentfilm The Good Girl (2002) hatte Aniston schließlich einen ersten künstlerischen Erfolg, der ihr Nominierungen für den Satellite Award und den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin einbrachte. Viele Kritiker halten Anistons Darstellung der Justine Last bis heute für ihre beste Rolle und den ersten vielversprechenden Grundstein ihrer Filmkarriere.[34] Der finanzielle Erfolg kam 2003 mit der Komödie Bruce Allmächtig an der Seite von Jim Carrey: Der Film spielte weltweit 484,6 Mio. US-Dollar ein.[35] Der folgende Film – die Komödie … und dann kam Polly (2004) mit Ben Stiller – war ebenfalls ein Hit an den Kinokassen und Aniston erhielt für die Titelrolle eine Gage von fünf Mio. US-Dollar.[30] Die Dreharbeiten der beiden Erfolgskomödien überschnitten sich und Aniston drehte außerdem noch Friends, so dass sie kurze Zeit parallel für drei Projekte vor der Kamera stand.[3]

In dem Thriller Entgleist (2005) spielte sie – neben Clive Owen und Vincent Cassel – deutlich gegen ihr „Romantic-Comedy-Image“ an und verkörperte eine geheimnisvolle Fremde, die später zum Opfer einer Vergewaltigung wird. Dieser Rollenwechsel vermochte die Kritiker jedoch nicht zu überzeugen. Reelviews meinte: „Jennifer Aniston ist als Femme Fatale fehlbesetzt. Die Rolle verlangt mehr, als die Schauspielerin in der Lage ist, zu geben.“[36] Der San Francisco Chronicle schrieb: „Aniston liefert eine farblose Imitation einer Femme Fatale. Auf der großen Leinwand fehlt ihr das Selbstvertrauen, um ihr schauspielerisches Repertoire über die Grenze von ‚süß und keck‘ zu erweitern.“[37] In Wo die Liebe hinfällt … (2005) stand Aniston mit Mark Ruffalo, Kevin Costner, Kathy Bates, Mena Suvari und Shirley MacLaine vor der Kamera. Der rein fiktive Film handelt von einer jungen Frau (Aniston), die entdeckt, dass ihre Familiengeschichte die Vorlage für den Roman und den Film Die Reifeprüfung war. Der Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen blieb aus, Aniston erhielt für den Film aber eine Gage von acht Mio. US-Dollar.[30] Im Januar 2005 begannen die Dreharbeiten zum Independentfilm Freunde mit Geld von Regisseurin Nicole Holofcener in Los Angeles. Da kurz zuvor die Trennung von Aniston und ihrem Ehemann Brad Pitt bekannt geworden war, wurde das Filmset von Paparazzi belagert, was die Dreharbeiten erheblich erschwerte.[38][39] Freunde mit Geld lief als Eröffnungsfilm beim Sundance Film Festival 2006 und Aniston verkörpert darin Olivia, eine unentschlossene Frau Ende 30, die gerade ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben hat, um sich ihren Lebensunterhalt als Putzfrau zu verdienen – eine Entscheidung, die ihr wohlhabender Freundeskreis nicht nachvollziehen kann. Aniston und ihre Co-Stars Catherine Keener, Frances McDormand und Joan Cusack ernteten für ihre Zusammenarbeit großes Lob von Kritikern.[40]

Ihren nächsten großen Kinohit feierte Aniston an der Seite von Vince Vaughn in der Komödie Trennung mit Hindernissen (2006), die weltweit knapp über 200 Mio. US-Dollar einspielte.[41] Marley & Ich (2008) war dann mit einem weltweiten Einspielergebnis von 242,7 Mio. US-Dollar sogar noch erfolgreicher.[42] Für beide Filme erhielt sie eine Gage von je acht Mio. US-Dollar.[30] Mit Er steht einfach nicht auf Dich (2009) war Aniston ebenfalls an der Kinokasse erfolgreich. Als Nächstes spielte sie an der Seite von Aaron Eckhart in Love Happens (2009), übernahm die weibliche Hauptrolle in Der Kautions-Cop (2010) mit Gerard Butler und drehte gemeinsam mit Jason Bateman die Komödie Umständlich verliebt (2010). Alle drei Filme lockten nur mäßig viele Kinobesucher an und vermochten auch die Mehrzahl der Filmkritiker nicht zu überzeugen. Ein internationaler Kinohit wurde hingegen die Komödie Meine erfundene Frau (2011), die weltweit über 214,9 Mio. US-Dollar einspielte[43] und Aniston bekam erstmals eine Filmgage im zweistelligen Millionenbereich, nämlich zehn Mio. US-Dollar.[30]
Jennifer Aniston bei der Europapremiere von Kill the Boss im Juli 2011 in London

Am 30. Juni 2011 fand im Grauman’s Chinese Theatre in Hollywood die Weltpremiere von Kill the Boss statt.[44] In dem Film spielt Aniston Dr. Julia Harris, eine nymphomanische Zahnärztin, die ihren Assistenten Dale (Charlie Day) solange sexuell belästigt und erpresst, bis dieser sich dazu entschließt, sie ermorden zu lassen. Regisseur Seth Gordon hatte Aniston von Anfang an für diese Rolle im Sinn: „Bereits beim ersten Lesen des Manuskripts, stellte ich sie mir in der Rolle vor […] Ich wusste immer, dass sie großes komödiantisches Talent hat, aber ich hatte immer das Gefühl, dass noch mehr in ihr steckt, als sie in ihren bisherigen Rollen zeigen konnte.[45] Aniston sah das Angebot ebenfalls als eine willkommene Abwechslung zu den üblicherweise von ihr verkörperten Charakteren. „Diese Art von Rollen bekomme ich normalerweise nicht angeboten,“ erklärte sie. „Für mich stellte sich nie die Frage, ob ich die Rolle übernehmen würde, sondern nur wann.“[45] Aniston erhielt für die Rolle sechs Mio. US-Dollar.[30]

In den USA erschien am 24. Februar 2012 außerdem der Film Wanderlust – Der Trip ihres Lebens in den Kinos. Aniston und Paul Rudd spielen darin ein New Yorker Pärchen, das sich das teure Leben Manhattans nicht länger leisten kann und sich daraufhin einer Hippie-Kommune anschließt. Anistons nächster Film, die Komödie Wir sind die Millers feierte am 1. August 2013 im New Yorker Ziegfeld Theatre Weltpremiere. In dem Film Life of Crime, der seine Premiere beim Toronto International Film Festival 2013 feierte und auf Elmore Leonards Roman The Switch basiert, spielt Aniston an der Seite von Tim Robbins, John Hawkes und Yasiin Bey ein Entführungsopfer.

Bislang haben Anistons Filme weltweit eine Gesamtsumme von über zwei Milliarden US-Dollar eingespielt, die Hälfte davon allein in den USA.[46][47]
Sonstige Projekte

1994 drehte Aniston gemeinsam mit ihrem damaligen Friends-Kollegen Matthew Perry einen ca. 30-minütigen Werbespot für Microsoft, in dem sie das damals neu erscheinende Betriebssystem Windows 95 vorstellten.[48]

1996 spielte Aniston im Musikvideo zu Walls von Tom Petty and the Heartbreakers mit. 2001 trat sie in Melissa Etheridges Video zu I Want To Be In Love auf.[49] Zudem ist Aniston gemeinsam mit den übrigen Friends-Hauptdarstellern im Musikvideo des Sitcom-Titelsongs I’ll Be There For You von The Rembrandts zu sehen.

Gemeinsam mit Brad Grey, dem heutigen Geschäftsführer von Paramount Pictures und ihrem damaligen Ehemann Brad Pitt gründete Aniston 2003 die Filmproduktionsgesellschaft Plan B Entertainment. Das Unternehmen beteiligte sich an der Produktion von Blockbustern wie Troja (2004)[50][51] und Charlie und die Schokoladenfabrik (2005).[52][51] Nachdem die Ehe der beiden Schauspieler im Oktober 2005 geschieden wurde, zog sich Aniston aus der Firma zurück und Pitt übernahm ihre Gesellschaftsanteile.[53] Aniston begründete ihre Entscheidung damit, dass sie sich künftig lieber der Produktion kleinerer Filme widmen wolle.[50] Zu diesem Zweck gründete Aniston im April 2008 zusammen mit Kristin Hahn eine eigene Produktionsfirma.[54] Mit Echo Films wolle man greifbare Geschichten über Menschen mit ihren Sorgen und Herausforderungen im Alltag auf die Leinwand bringen und Ideen und Erfahrungen wiedergeben, die alle angingen, erklärte Aniston in einer Stellungnahme zur Unternehmensgründung.[55] Zu den bislang realisierten Filmprojekten gehört die Komödie Umständlich verliebt (2010).[56]

2006 führte Aniston erstmals Regie bei dem Kurzfilm Room 10 mit Robin Wright Penn und Kris Kristofferson in den Hauptrollen.[57] Das Regiedebüt der Schauspielerin wurde beim CineVegas International Film Festival mit dem Jury-Preis für den besten Kurzfilm ausgezeichnet. 2011 führte sie Regie bei einem von insgesamt fünf Kurzfilmen unter dem Projektnamen Five des US-Fernsehsenders Lifetime Television. Der Film befasst sich mit dem Thema Brustkrebs und seinen Auswirkungen auf die Betroffenen. Die Hauptrollen in Anistons Kurzfilm spielten Patricia Clarkson und Jeanne Tripplehorn.[58] Der Kurzfilm wurde erstmals im Oktober 2011 ausgestrahlt.[59] Für ihre Leistung als Regisseurin wurde Aniston für den Directors Guild of America Award nominiert, bei der Verleihung am 28. Januar 2012 ging sie jedoch leer aus.[60]

Seit 2007 ist Aniston das Gesicht der Werbekampagne für Glacéaus smartwater.[61] Als Teil der Kampagne wurde am 7. März 2011 das Video Jennifer Aniston Goes Viral (zu deutsch: Jennifer Aniston landet einen Riesenhit) auf YouTube veröffentlicht und bereits über 9,5 Mio. Mal von den Nutzern des Internet-Videoportals aufgerufen.[62]

2010 brachte sie ihr erstes Parfüm Jennifer Aniston auf den Markt.[63]

Im November 2010 trat Aniston als Überraschungsgast bei den 24 Hour Plays am Broadway in New York auf. Sie spielte in dem Stück The Bitch Downstairs an der Seite von Kyra Sedgwick und Sam Rockwell den Geist eines verstorbenen Hundes.[64][65] Es war bereits ihre dritte Teilnahme an dem jährlichen Theatermarathon: 2006 hatte sie einen Auftritt in dem Stück Three Girls and Bob und 2009 stand sie gemeinsam mit Brooke Shields in Ramen Noodle auf der Bühne.[66][67] Im Juni 2011 wurden die 24 Hour Plays erstmals in Los Angeles aufgeführt, auch dieses Mal war Aniston Teil des Ensembles.[68]
Soziales Engagement
Aniston auf dem Toronto International Film Festival 2008

Aniston engagiert sich für zahlreiche soziale Projekte. Seit Jahren unterstützt sie die Öffentlichkeits- und Spendenkampagne des St. Jude Children’s Research Hospitals[69][70][71] und setzt sich für die Wohltätigkeitsorganisation Friends of El Faro ein, welche Spenden für ein mexikanisches Waisenhaus in Tijuana sammelt.[72][73]

2004 ließ sich Aniston von Bryan Adams für den Bildband American Women ablichten. Neben ihr fotografierte der Musiker auch andere berühmte und erfolgreiche US-Amerikanerinnen wie Hillary Rodham Clinton, Gwyneth Paltrow und Hilary Swank. Das Buch erschien im Juni 2005 und sein Erlös ging an Einrichtungen, die sich mit der Aufklärung und Bekämpfung von Brustkrebs befassen.[74]

Für die Förderung der Sichtbarkeit und des Verständnisses der LGBT-Gemeinschaft (Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender) wurde Aniston 2007 bei den GLAAD Media Awards mit dem Vanguard Award ausgezeichnet.[75]

Im Mai 2008 drehte Aniston zusammen mit Woody Harrelson im Rahmen der Kampagne Burma, It Can’t Wait einen Kurzfilm, um auf die Menschenrechtssituation in Myanmar aufmerksam zu machen.[76][77]

Am 5. September 2008 trat Aniston bei der Stand Up to Cancer-Show auf, um gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsindustrie Spenden zur Unterstützung der Krebsforschung zu sammeln.[78]

2009 wirkte Aniston als Erzählerin bei der Vertonung der Kinderbücher Loukoumi’s Good Deeds (zu deutsch: Loukoumis gute Taten) und Loukoumi’s Gift (zu deutsch: Loukoumis Geschenk) von Nick Katsoris mit. Neben ihr beteiligten sich auch ihr Vater John, Oscar-Preisträgerin Olympia Dukakis und Sängerin Gloria Gaynor an der Hörspielproduktion. Ein Teil der Verkaufseinnahmen ging an ein Kinderkrankenhaus.[79]

Nach dem Erdbeben in Haiti 2010 spendete Aniston 500.000 US-Dollar an die Wohltätigkeitsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Partners in Health und AmeriCares, um den Opfern der Katastrophe zu helfen.[80][81] Außerdem unterstützte sie den Spendenmarathon der Benefizgala Hope for Haiti Now, indem sie mit anderen Prominenten Spendenanrufe entgegennahm.[82]

2010 unterstützte Aniston gemeinsam mit Ben Stiller, Courteney Cox, Woody Harrelson und anderen Hollywood-Stars die Kampagne The Cove PS: My Friend is… zum Schutz von Delfinen.[83][84]
Persönliches

Von 1995 bis 1998 war Aniston mit Schauspielkollege Tate Donovan liiert.[85] Das Paar stand 1998 für einige Friends-Folgen gemeinsam vor der Kamera: in der vierten Staffel spielte Donovan die Rolle des Joshua, den Freund von Rachel alias Aniston.

Im Frühjahr 1998 lernte Aniston Brad Pitt kennen und heiratete ihn am 29. Juli 2000.[86] Während der Ehe hatte auch Pitt einen Gastauftritt bei Friends. 2001 spielte er in Staffel 8 in der Folge Der Hass-Club ironischerweise die Rolle eines alten Schulkameraden, der Anistons Seriencharakter auf den Tod nicht ausstehen kann. Im realen Leben gab das Paar am 7. Januar 2005 seine Trennung bekannt und Aniston reichte am 25. März 2005 wegen „unüberbrückbarer Differenzen“ die Scheidung ein.[87][88] Die Ehe wurde am 2. Oktober 2005 rechtskräftig geschieden.[89]

Während der Dreharbeiten zu Trennung mit Hindernissen im Sommer 2005 wurden Aniston und ihr Filmpartner Vince Vaughn ein Paar; die Beziehung hielt bis Dezember 2006.[90] Von Frühjahr 2008 bis März 2009 war sie mit dem Sänger John Mayer liiert.[91]

Seit Juni 2011 zeigt sich Aniston offiziell an der Seite des Schauspielers und Drehbuchautors Justin Theroux.[92][93] Das Paar war sich im Herbst 2010 bei den Dreharbeiten zum Film Wanderlust – Der Trip ihres Lebens näher gekommen. Seit dem 10. August 2012 ist das Paar verlobt.[94]

Aniston ist die Patentante der Tochter von Courteney Cox und David Arquette.[95]
Trivia
Aniston bei der Enthüllung ihres Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame am 22. Februar 2012 in Los Angeles

Aniston wird regelmäßig vom US-Magazin People unter die „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt, 2004 führte sie die Liste sogar an.[96]

Das US-Männermagazin Men’s Health wählte Aniston im Dezember 2011 zur „heißesten Frau aller Zeiten“, die sogar zeitlose Schönheiten wie Marilyn Monroe auf hintere Plätze verwies. Die Juroren begründeten ihre Entscheidung damit, dass sie über eine bodenständige Persönlichkeit und ein menschliches Liebesleben verfüge, letzteres in Anspielung auf ihre Beziehungen, die in der Vergangenheit teilweise schon nach relativ kurzer Zeit gescheitert waren.[97]

Aniston gehört laut dem Forbes Magazine zu den am besten verdienenden und einflussreichsten Menschen in der Unterhaltungsindustrie. 2003 stand sie auf Platz 1 der Forbes-Rangliste der 100 mächtigsten Prominenten, da sie nach Angaben des Wirtschaftsmagazins von Juni 2002 bis Juni 2003 Gagen in Höhe von 35 Mio. US-Dollar verdient und mehr Zeitschriften-Cover als jeder andere Star geziert hatte.[98] 2007 schätzte Forbes Anistons Vermögen auf 110 Mio. US-Dollar.[99] Auf der Forbes-Liste 2009 rangierte Aniston mit Gagen in Höhe von insgesamt 25 Mio. US-Dollar in der Zeit von Juni 2008 und Juni 2009 hinter Angelina Jolie mit 27 Mio. US-Dollar auf Platz 2 der am besten verdienenden Schauspielerinnen Hollywoods.[100] Von Mai 2010 bis Mai 2011 verdiente Aniston nach Schätzungen des Forbes Magazine 28 Mio. US-Dollar. Damit belegte sie auf der Rangliste 2011 gemeinsam mit Schauspielkollegin Reese Witherspoon Platz 2, hinter Jolie und Sarah Jessica Parker, die in diesem Zeitraum schätzungsweise je 30 Mio. US-Dollar verdient hatten. Auf der Liste der 100 mächtigsten Prominenten 2010/2011 befindet sie sich auf Rang 21.[101]

Seit 2007 ist Aniston Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und somit stimmberechtigt bei der alljährlichen Wahl der Oscar-Preisträger.[102]

Seit dem 7. Juli 2011 gehört Aniston zu den Filmstars, deren Hand- und Schuhabdrücke vor dem Grauman’s Chinese Theatre am Hollywood Boulevard in Beton verewigt wurden.[103] Sie besitzt außerdem einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, der zu Ehren ihrer Errungenschaften im Filmgeschäft am 22. Februar 2012 enthüllt wurde. Es ist der 2462. Stern auf dem berühmten Bürgersteig und er befindet sich an der Adresse 6270 Hollywood Boulevard in Los Angeles.[104]
Filmografie (Auswahl)

als Darstellerin

1988: Mick, mein Freund vom anderen Stern (Mac and Me)
1990: Molloy (Fernsehserie, 7 Folgen)
1990: Das total verrückte Ferienlager (Camp Cucamonga, Fernsehfilm)
1990–1991: Ferris Bueller (Fernsehserie, 13 Folgen)
1992: Zurück in die Vergangenheit (Quantum Leap, Fernsehserie, Folge 5x04 Ein zweites Leben)
1992–1993: Vier mal Herman (Herman’s Head, Fernsehserie, 2 Folgen)
1992–1993: The Edge (Fernsehserie, 20 Folgen)[105]
1993: Leprechaun – Der Killerkobold (Leprechaun)
1994: Burkes Gesetz (Burke’s Law, Fernsehserie, Folge 1x04 Wer tötete die Schönheitskönigin?)
1994: Muddling Through (Fernsehserie, 10 Folgen)
1994–2004: Friends (Fernsehserie, 238 Folgen)
1995: Die Larry Sanders Show (The Larry Sanders Show, Fernsehserie, Folge 4x10 Gewissenskonflikt)
1996: Partners (Fernsehserie, Folge 1x17 Follow the Clams?)
1996: Café Blue Eyes – Schlafloses Verlangen (Dream for an Insomniac)
1996: She’s the One
1997: Der gebuchte Mann (Picture Perfect)
1997: Zwei Singles in L.A. (Til There Was You)
1998: Liebe in jeder Beziehung (The Object of My Affection)
1998: The Thin Pink Line
1998: Waiting for Woody (Kurzfilm)
1999: Alles Routine (Office Space)

2001: Rock Star
2002: The Good Girl
2003: Freedom: A History of Us (Fernsehserie, Folge 1x04 Wake Up America)
2003: Bruce Allmächtig (Bruce Almighty)
2004: … und dann kam Polly (Along Came Polly)
2005: Entgleist (Derailed)
2005: Wo die Liebe hinfällt … (Rumor Has It...)
2006: Freunde mit Geld (Friends With Money)
2006: Trennung mit Hindernissen (The Break-Up)
2007: Dirt (Fernsehserie, Folge 1x13 Ita Missa Est)
2008: Marley & Ich (Marley & Me)
2008: Management
2008: 30 Rock (Fernsehserie, Folge 3x03 Die verrückte Freundin)
2009: Er steht einfach nicht auf Dich (He’s Just Not That Into You)
2009: Love Happens
2010: Der Kautions-Cop (The Bounty Hunter)
2010: Umständlich verliebt (The Switch)
2010: Cougar Town (Fernsehserie, Folge 2x01 Ein Riesenweltuntergang)
2011: Meine erfundene Frau (Just Go with It)
2011: Kill the Boss (Horrible Bosses)
2011: My Least Favorite Career (Kurzfilm)
2012: Wanderlust – Der Trip ihres Lebens (Wanderlust)
2013: Wir sind die Millers (We’re the Millers)
2013: Life of Crime

Mit Ausnahme von Leprechaun – Der Killerkobold (1992) und Zwei Singles in L.A. (1997) wird Aniston in der deutschen Version ihrer Filme von Ulrike Stürzbecher synchronisiert. In der Sitcom Friends lieh ihr Nadja Reichardt ihre Stimme.

als Synchronsprecherin

1996: Steven Spielberg’s Director’s Chair (Computerspiel)
1998: Hercules (Hercules: The Animated Series, Fernsehserie, Folge 1x27 Hercules and the Dream Date)
1999: South Park (Fernsehserie, Folge 3x01 Regenwald, Regenwald... du lässt mich völlig kalt)
1999: Der Gigant aus dem All (The Iron Giant)
2003: King of the Hill (Fernsehserie, Folge 7x13 Queasy Rider)

Musikvideos

1995: I’ll Be There For You von The Rembrandts
1996: Walls von Tom Petty and the Heartbreakers
2001: I Want To Be In Love von Melissa Etheridge

als Regisseurin

2006: Room 10 (Kurzfilm)
2011: Five (Fernsehfilm, Segment Mia)

als Produzentin

2004: Troja (Troy)[50][51]
2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory)[51][52]
2008: Management
2010: Umständlich verliebt (The Switch)
2013: Call Me Crazy: A Five Film (Fernsehfilm)

Auszeichnungen

American Comedy Award

1996: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie für Friends
1999: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie für Friends
2001: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie für Friends

Emmy Award

2000: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie für Friends
2001: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie für Friends
2002: Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie für Friends
2003: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie für Friends
2004: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie für Friends
2009: Nominierung als beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie für 30 Rock

Directors Guild Award

2012: Nominierung als beste Regisseurin eines Fernsehfilms oder einer Miniserie für Five (gemeinsam mit Patty Jenkins, Alicia Keys, Demi Moore und Penelope Spheeris)

Golden Globe Award

2002: Nominierung als beste Nebendarstellerin in einer Serie, Miniserie oder einem TV-Film für Friends
2003: Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin in einer Fernsehserie – Comedy oder Musical für Friends

Independent Spirit Award

2003: Nominierung als beste Hauptdarstellerin für The Good Girl

Kids' Choice Award

2009: Nominierung als beliebteste Filmschauspielerin für Marley & ich

MTV Movie Award

2004: gemeinsame Nominierung mit Jim Carrey für den besten Filmkuss in Bruce Allmächtig
2004: gemeinsame Nominierung mit Ben Stiller für die beste Tanzszene in … und dann kam Polly
2011: Nominierung als beste Schauspielerin für Meine erfundene Frau
2012: Auszeichnung als bester „Leinwand-Drecksack“ für Kill the Boss

Online Film Critics Society Award

2003: Nominierung als beste Hauptdarstellerin für The Good Girl

People’s Choice Award

2001: Auszeichnung als beliebteste Fernsehschauspielerin
2002: Auszeichnung als beliebteste Fernsehschauspielerin
2003: Auszeichnung als beliebteste Fernsehschauspielerin
2004: Auszeichnung als beliebteste Fernsehschauspielerin
2007: Auszeichnung als beliebteste Filmschauspielerin
2007: gemeinsame Nominierung mit Vince Vaughn als beliebtestes Leinwandpaar für Trennung mit Hindernissen
2010: Nominierung als beliebteste Filmschauspielerin
2011: Nominierung als beliebteste Filmschauspielerin
2012: Nominierung als beliebteste Filmschauspielerin und beliebteste Filmkomödienschauspielerin
2013: Auszeichnung als beliebteste Filmkomödienschauspielerin

Satellite Award

2000: Nominierung als beste Darstellerin in einer Fernsehserie – Komödie oder Musical für Friends
2003: Nominierung als beste Darstellerin in einer Fernsehserie – Komödie oder Musical für Friends
2003: Nominierung als beste Hauptdarstellerin in einer Kömödie oder einem Musical für The Good Girl

Screen Actors Guild Award

1996: Auszeichnung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
1999: Auszeichnung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
2000: Nominierung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
2001: Nominierung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
2002: Nominierung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
2002: Nominierung als beste Darstellerin in einer Comedyserie für Friends
2003: Nominierung als beste Darstellerin in einer Comedyserie für Friends
2003: Nominierung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*
2004: Nominierung als bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie für Friends*

(*gemeinsam mit Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer)

Teen Choice Award

2009: Nominierung als beste Filmschauspielerin in einer Komödie für Er steht einfach nicht auf Dich
2009: Nominierung als beste Filmschauspielerin in einer Komödie für Marley & ich
2011: gemeinsame Auszeichnung mit Adam Sandler als Leinwandpaar mit der besten Chemie im Film für Meine erfundene Frau

Weitere Auszeichnungen

2002: Auszeichnung mit dem Hollywood Film Award als Schauspielerin des Jahres
2005: Auszeichnung mit dem ShoWest Award als weiblicher Star des Jahres
2007: Auszeichnung mit dem Vanguard Award bei den GLAAD Media Awards
2009: Auszeichnung mit dem Women in Film Crystal Award für ihre „exzellente Darstellung im Film“
2011: Auszeichnung mit dem Decade of Hotness Award bei den Spike Guy’s Choice Awards
2011: Hand- und Schuhabdrücke am Grauman’s Chinese Theatre
2012: Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Negativpreise

1997: Nominierung für die Goldene Himbeere als schlechteste Newcomerin für Friends gemeinsam mit Lisa Kudrow, Matt LeBlanc und David Schwimmer
2011: Nominierung für die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin in Der Kautions-Cop und Umständlich verliebt
2011: gemeinsame Nominierung mit Gerard Butler für die Goldene Himbeere als schlechtestes Leinwandpaar in Der Kautions-Cop
2012: gemeinsame Nominierung mit Adam Sandler für die Goldene Himbeere als schlechtestes Leinwandpaar in Meine erfundene Frau

Literatur

Nancy Aniston: From Mother and Daughter to Friends: A Memoir. Prometheus Books, September 1999, ISBN 1-57392-772-4. (englisch)
Nick Katsoris: Loukoumi’s Good Deeds (Book & CD Narrated by Jennifer Aniston and John Aniston). Dream Day Press/NK Publications; Har/Com edition, April 2009, ISBN 978-0-9705100-9-9. (englisch)
Nick Katsoris: Loukoumi’s Gift (Book & CD Narrated by Jennifer Aniston and John Aniston). NK Publications/Dream Day Press, Oktober 2009, ISBN 978-0-9841610-0-3. (englisch)
Sarah Marshall: Jennifer Aniston – The Biography of Hollywood’s Sweetheart. John Blake, Oktober 2007, ISBN 978-1-84454-400-4. (englisch)
Sean Smith: Jennifer – The Unauthorized Biography. Macmillan UK, September 2008, ISBN 978-0-330-44997-7. (englisch)
Bryan Adams: American Women. Bildband, powerHouse Books, Mai 2005, ISBN 1-57687-249-1.

Weblinks

Jennifer Aniston in der Internet Movie Database (englisch)
Jennifer Aniston in der Internet Broadway Database (englisch)
Literatur von und über Jennifer Aniston im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Jennifer Aniston in der Deutschen Synchronkartei
Links zum Thema Jennifer Aniston im Open Directory Project
Liste der Einspielergebnisse von Anistons Filmen auf Box Office Mojo.com (englisch)

Einzelnachweise

↑ John Aniston Biography IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ John Aniston americanhellenic.org, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Hochspringen nach: a b c d Jennifer Aniston Biography IMDb.com, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ ethniccelebs Nancy Dow (englisch)
↑ John T. Melick Biography IMDb.com, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Sherry Rooney Biography IMDb.com, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Stars who went to high school together Elle Magazine, abgerufen am 22. April 2012. (englisch)
↑ For Dear Life – 1988 Off-Broadway Broadwayworld.com, abgerufen am 25. Juli 2011. (englisch)
↑ Eric Lane’s Dancing On Checkers’ Grave ericlanewrites.com, abgerufen am 25. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston war Fahrradkurier Gala, abgerufen am 25. Juli 2011.
↑ Was soll aus euch nur werden – Promis und ihr erster Job Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 25. Juli 2011.
↑ Leprechaun: Back 2 Tha Hood Time Magazine, 23. September 2010, abgerufen am 30. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Biography Contactmusic.com, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Turned Down Saturday Night Live’s Full-Time Job Offer Vulture (New York Magazine), abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ How did your favorite show rate? USA Today, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston’s a cut above for 11 Million women Express, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Auszüge aus Exklusivinterview mit der Zeitschrift Allure Allure, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ A respectable sitcom send-off Los Angeles Times, abgerufen am 26. Juli 2011. (englisch)
↑ Cast of Friends on Oprah YouTube, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ $1 million an episode The New York Times, abgerufen am 5. Juli 2011. (englisch)
↑ Friends Score Deal Worth A Million Dollars An Episode IMDb.com, abgerufen am 27. Juli 2011. (englisch)
↑ TV-Ranking: Charlie Sheen bestbezahlter US-Serienstar Wunschliste.de, abgerufen am 26. Juli 2011.
↑ Eier wie Sheen hat kein Zweiter Focus Online, abgerufen am 26. Juli 2011.
↑ 2009 Emmy Nominations: Outstanding Guest Actress In A Comedy Series emmys.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Critic Reviews for Dream for an Insomniac Rotten Tomatoes, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Dream for an Insomniac: Total Lifetime Grosses Box Office Mojo, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Tomatoes She’s the One Movie Review The New York Times, 23. August 1996, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Tomatoes Picture Perfect Movie Review The New York Times, 1. August 1997, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Picture Perfect Movie Review Time Out Magazine, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Hochspringen nach: a b c d e f g Jennifer Aniston Salary IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Office Space Total Lifetime Grosses Box Office Mojo, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Film flops flourish on DVD CNN.com, abgerufen am 31. Juli 2011. (englisch)
↑ Rock Star Film Review Variety, abgerufen am 1. August 2011. (englisch)
↑ Critic Reviews for The Good Girl Rotten Tomatoes, abgerufen am 24. Juli 2011. (englisch)
↑ Bruce Almighty Box Office Results Box Office Mojo, abgerufen am 24. Juni 2011. (englisch)
↑ Derailed Review Reelviews.net, abgerufen am 1. August 2011. (englisch)
↑ Hanky Panky is sidelined by a psycho-killer San Francisco Chronicle, abgerufen am 1. August 2011. (englisch)
↑ Friends With Money Trivia IMDb.com, abgerufen am 1. August 2011. (englisch)
↑ Audiokommentar der Regisseurin und des Produzenten im Bonusmaterial der DVD-Veröffentlichung
↑ Friends With Money Reviews Rotten Tomatoes, abgerufen am 1. August 2011. (englisch)
↑ The Break-Up Box Office Results Box Office Mojo, abgerufen am 24. Juni 2011. (englisch)
↑ Marley & Me Box Office Results Box Office Mojo, abgerufen am 24. Juni 2011. (englisch)
↑ Just Go With It Box Office Results Box Office Mojo, abgerufen am 24. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston: ‚Horrible Bosses‘ Premiere! Just Jared, abgerufen am 3. Juli 2011. (englisch)
↑ Hochspringen nach: a b Jennifer Aniston Couldn’t Say No To ‚Horrible Bosses‘ MTV.com, abgerufen am 24. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Life Time Gross Total Box Office Mojo, abgerufen am 30. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Life Time Gross Total the-numbers.com, abgerufen am 30. Juni 2011. (englisch)
↑ Aniston und Perry werben für Windows 95 Kronen Zeitung, abgerufen am 29. Juni 2011.
↑ Melissa Etheridge Biography IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Hochspringen nach: a b c Jennifer Aniston Has No Plan B Entertainmentwise.com, 6. Januar 2006, abgerufen am 29. Juli 2011. (englisch)
↑ Hochspringen nach: a b c d Pitt and Aniston bleiben Geschäftspartner Cinema.de, 26. Januar 2005, abgerufen am 29. Juli 2011.
↑ Hochspringen nach: a b Aniston and Pitt To Revive ‚The Chocolate Factory‘ IMDb.com, abgerufen am 29. Juli 2011. (englisch)
↑ Pitt und Aniston trennen sich auch beruflich News.ch, abgerufen am 31. Mai 2011.
↑ Echo Films: Jennifer Aniston gründet eigene Firma Die Zeit, abgerufen am 2. April 2008.
↑ Jennifer Aniston gründet eigene Firma Der Tagesspiegel, 2. April 2008, abgerufen am 30. Juli 2011.
↑ Umständlich verliebt Company Credits IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Room 10 IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Directs Short Film for ‚Project Five‘ Just Jared, abgerufen am 30. August 2011. (englisch)
↑ Project Five Release Date IMDb.com, abgerufen am 30. August 2011. (englisch)
↑ Directors Guild of America Awards 2012: Complete Winners List The Hollywood Reporter, abgerufen am 14. Februar 2012. (englisch)
↑ Jennifer Aniston’s Latest Role: Bottled Water Pitchwoman People Magazine, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Goes Viral youtube.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston's dufter Namensvetter GRAZIA Magazin, abgerufen am 29. Juni 2011.
↑ Jennifer Aniston’s Surprise Night of Plays People Magazine, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston makes surprise cameo as dog on Broadway in '‚24 Hours Plays‘ short ‚The Bitch Downstairs‘ New York Daily News, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ The 24 Hour Plays 2006 Broadwayworld, abgerufen am 25. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston Takes a Broadway Bow During 24 Hour Plays OK Magazine, abgerufen am 25. Juli 2011. (englisch)
↑ The 24 Hour Plays coming to L.A., with some help from Jennifer Aniston Los Angeles Times, abgerufen am 25. Juli 2011. (englisch)
↑ Thanks and Giving campaign stjude.org, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston – St. Jude Thanks and Giving youtube.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston – St. Jude Thanks and Giving 2008 youtube.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston is a „Friend of El Faro“ Just Jared, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Friends of El Faro friendsofelfaro.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ American Women bryanadams.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston to receive Vanguard Award at 18th Annual GLAAD Media Awards Presented By Absolut Vodka in Los Angeles glaad.org, abgerufen am 3. April 2007. (englisch)
↑ Burma, It Can’t Wait takepart.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Burma, It Can’t Wait youtube.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Aniston stands up to cancer People Magazine, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Children’s book narrated by Jennifer Aniston stjude.org, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston spendet an Haiti Gala, abgerufen am 29. Juni 2011.
↑ Jennifer Aniston Donates To Charity In Haiti looktothestars.org, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ Prominente helfen Haiti Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 29. Juni 2011.
↑ The Cove takepart.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ The Cove PS: My Friend is … IMDb.com, abgerufen am 29. Juni 2011. (englisch)
↑ They Can Still Be Friends People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Brad & Jen: „I Do“ People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Brad & Jen: Why They Split People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Files For Divorce from Brad People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Judge signs Aniston-Pitt divorce papers USA Today, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston & Vince Vaughn Split People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ John Mayer & Jennifer Aniston call it quits – again People Magazine, abgerufen am 4. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston & Justin Theroux: Jason Sudeikis Party! Just Jared, abgerufen am 3. August 2011. (englisch)
↑ Das Versteckspiel hat endlich ein Ende Bunte, abgerufen am 29. Juni 2011.
↑ Jennifer Aniston Is Engaged to Justin Theroux People Magazine, abgerufen am 12. August 2012. (englisch)
↑ Aniston ist vernarrt in ihre Patentochter Bunte, abgerufen am 4. Juli 2011.
↑ Jennifer Aniston Leads 2004’s Pack of Most Beautiful People People Magazine, abgerufen am 26. Juni 2011. (englisch)
↑ Allgäuer Zeitung, Seite 14 "Panorama", Ausgabe vom 11. Dezember 2011
↑ Jennifer Aniston auf Platz 1 der mächtigsten Prominenten Forbes Magazine, abgerufen am 26. Juni 2011. (englisch)
↑ Forbes Liste der 20 Reichsten Frauen in der Unterhaltungsbranche Forbes Magazine, abgerufen am 26. Juni 2011. (englisch)
↑ Forbes List 2009 Forbes Magazine, abgerufen am 26. Juni 2011. (englisch)
↑ Forbes Lists Jennifer Aniston #21 Celebrity 100 Forbes Magazine, abgerufen am 26. Juni 2011. (englisch)
↑ AMPAS lays out red carpet for 115 potential members The Hollywood Reporter, abgerufen am 13. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston: Hands & Footprint Ceremony Just Jared, abgerufen am 7. Juli 2011. (englisch)
↑ Jennifer Aniston to be honored with star on the Hollywood Walk of Fame Offizielle Website des Hollywood Walk of Fame, abgerufen am 22. Februar 2012. (englisch)
↑ The Edge TV Series 1992-1993 IMDb.com, abgerufen am 27. Juli 2011. (englisch)

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