ART

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3) Rufius Festus Avienus, der Dichter, gehörte einer vornehmen und weitverbreiteten Familie der Stadt Rom an, deren Mitglieder im 4., 5. und 6. Jhdt. n. Chr. eine hervorragende Stelle in der Reihe der Männer Roms einnehmen, welche getreu der Religion der Väter und der Sitte der Vorfahren sich die Pflege der römischen heidnischen Litteratur zur Aufgabe gemacht haben. Seine Lebenszeit fällt vor die Zeit des Servius und Hieronymus, der einzigen alten Schriftsteller, die ihn nennen (die Zeugnisse in Holders Ausgabe p. 175); die Übersetzung des Arat kann nicht sehr lange vor 387 fallen, da Hieronymus comment. epist. ad Titum cap. 1, 12 (VII 1, 706 Vall.) schreibt ... in Phaenomenis Arati legitur, quem Cicero in Latinum sermonem transtulit, et Germanicus Caesar, et nuper Avienus et multi ... Lactantius zu Anfang des 4. Jhdt. kennt den A. noch nicht, während er den Cicero und Germanicus kennt, woraus man wohl mit Recht den Schluss gezogen [2387] hat, dass A.s Übersetzung damals noch nicht vorhanden war, A.s Blüte also Mitte des 4. Jhdts. anzusetzen ist. Über die Persönlichkeit und die Familienverhältnisse des Dichters giebt uns seine Weihinschrift an Nortia, CIL VI 537 = Dessau 2944, welche vermutlich einer Statue des Dichters von ihm selbst beigegeben war, ausführlich Auskunft. Er nennt sich darin Festus, Musoni suboles, wollte also abstammen von dem Stoiker C. Musonius Rufus, dessen Cognomen offenbar nach der Familientradition die Grundlage des Familiennamens der Rufii geworden ist; ferner prolesque Avieni, unde tui latices traxerunt, Caesia, nomen d. h. Abkömmling jenes A., welcher der aqua Caesia ihren Namen gegeben hat, also eines uns unbekannten Caesius Avienus. Der erste Vers giebt demnach eine Paraphrase der drei Namen des Dichters. Die Zurückführung des Geschlechtes auf berühmte Männer der Litteratur war in der Kaiserzeit bei vornehmen Familien sehr beliebt: ein A. bei Macrob. sat. I 6, 26 (Sidon. Apoll, epist. I 9), in dem man einen Verwandten des bei Ammian XXVIII 1, 48–50 erwähnten Senators vermuten kann, leitet sein Geschlecht von Messalla ab, so wie Larensis von Varro, der Kaiser Tacitus von dem Geschichtsschreiber: auf denselben Messalla führt seinen Stammbaum zurück Rufius Valerius Messalla (Rutil. Nam. 267. Seeck Symmachus p. CLXXXVI), der Dichter, und auch der Satiriker Lucillus (Rutil. Nam. 599) wird die Poesie als Familientradition betrachtet haben, sowie der Elegiker Passennus Paulus, ein Nachkomme des Properz. Den A. bei Ammian hält Seeck, dem der Hinweis auf diese Stelle hier verdankt wird, für den Dichter. Der bei Macrob erwähnte A. (s. auch oben S. 2374) ist wohl ein naher Verwandter, vielleicht ein Bruder des Rufius Messalla und einer der vielen Söhne des Dichters und seiner Gemahlin Placida, welche die Inschrift erwähnt: coniugio laetus Placidae numeroque frequenti Natorum exsultans; auch der Verfasser des breviarium rerum gestarum p. R. wird wohl einer der vielen Söhne des Dichters gewesen sein (Mommsen Herm. XVI 605, 2). In der Weihinschrift zeigt sich der Vater als Verehrer der Göttin Nortia, welche in Volsinii, seiner und des Musonius (Suid. s. v.) Heimatstadt, verehrt wird, Nortia te veneror lare cretus Volsiniensi (K. O. Müller Die Etrusker² II 52). Die Natur dieser Schicksalsgöttin verträgt sich gut mit der stoischen und heidnischen Lehre vom fatum, wie dieselbe der letzte Vers der Inschrift ausspricht: vivax sit Spiritus ollis! Cetera composita fatorum lege trahentur. A. ist Heide, seine Schriftstellerei verfolgt durchaus den Zweck durch passende Bearbeitungen der Schätze der klassischen Litteratur die Religion der Väter zu stützen. Die zwei noch nicht besprochenen Verse der Inschrift geben die äusseren Lebensumstände des Dichters wieder: Romam habitans, gemino proconsulis auctus honore Carmina multa serens, vitam insons, integer aevum e. q. s. Zur Zeit, als seine Statue der Glücksgöttin geweiht wurde, stand er auf der Höhe des Glücks, inmitten einer zahlreichen Familie seiner Musse lebend, hochangesehen als untadeliger Charakter, das Proconsulat hatte er zweimal bekleidet. Da A. an je einer Stelle seiner geographischen Werke mit vidimus [2388] bezeugt, sowohl das Orakel des delphischen Apoll (descr. 603; or. mar. 274) wie das Heiligtum des phoinikischen Hercules zu Gades selbst betreten zu haben, so darf man hieraus schliessen, dass derselbe Proconsul von Achaia (ein ἀνθύπατος τῆς Ἑλλάδος Ῥούφιος Φῆστος CIA ΙΙI 635) und von Baetica gewesen ist, dessen Statthalter dem Hercules in Gades ihre Verehrung zu bekunden pflegten (Dio LXXVII 20 extr.). Anders Monceaux Rev. arch. 1887 I 191. Beide Stellen sind selbständige Zusätze des Dichters und Zeugnisse seiner Frömmigkeit, insbesondere die erstere, wo er sich offenbar gegen die Feinde des delphischen Gottes wendet (Minuc. Felix 26, 6) und bezeugt, zu Delphi oft der Epiphanie des Apoll gewürdigt worden zu sein. Auf die besprochenen acht Hexameter des Vaters folgen zwei Distichen des Sohnes Placidus, abgefasst gleich nach des Vaters Tod, in denen es heisst, dass Iuppiter dem Frommen seinen Himmel öffnet und der Reigen der Götter ihm die Rechte zum Willkomm entgegenstreckt.

Beide Gedichte zeigen, das erstere fast in jedem Verse, Anlehnungen und Entlehnungen aus dem berühmtesten Werke des A., der Übersetzung des Arat; die Ausdrücke, welche gemeinschaftlich sind, finden sich sogar meist an derselben Versstelle, wie man sich mit Hülfe des Holderschen Wortindex leicht vergewissern kann. Die Übersetzung des Arat war also vollendet, als A. die Weihinschrift an Nortia aufstellen liess. Auch die Verse des Sohnes Placidus schliessen sich eng an das Prooemium der Aratübersetzung (1–4) an, offenbar war diese das bedeutendste Werk des Dichters. Stoische Familientradition, der fromme und religiöse Charakter des Werkes, endlich das Vorbild des Cicero mochten A. zu der Neubearbeitung der Phainomena bestimmen. Auch Gordian hatte einen Aratus verfasst (Hist. Aug. Gordian. 3, 2), quae quidem ad hoc scripsit ut Ciceronis poemata nimis antiqua viderentur. A.s Arathandschrift war mit gelehrten Scholien ausgestattet, die er vielfach mitübersetzt hat (Maass Aratea 252. 315. v. Wilamowitz Nachr. d. Gött. Ges. d. Wiss. 1894, 198. Maass Arati Phaenomena p. XXII), die Einlagen decken sich oft mit Eratosthenes Katasterismen (ed. Robert 26), mit Hygins astronomischem Werk (G. Sieg De Cicerone Germanico Avieno Arati interpretibus, Halle 1886. Schaubach De Arati Solensis interpretibus Romanis, Meiningen 1817) und mit den Scholien zu Germanicus Aratea; so ist das Citat aus Sminthes v. 582 und aus Panyasis v. 175 zu erklären (vgl. frg. 10 Kinkel. Maass Aratea 162). Auch seine Vorgänger, den Cicero sowohl wie den Germanicus, hat A. benutzt (Cic. Arat. 48 ∼ Avien. 636. Germ. 66. 98 ∼ Avien. 174. 277 u. a. m.). Der Beschreibung des Himmels fügte der Dichter eine Beschreibung der Erde bei; die der Editio princeps zu Grunde liegende Hs. v (Holder), welche in der Anordnung der ora maritima hinter der descriptio orbis die chronologische Reihenfolge beachtet, wird ebenso wie der cod. Ambrosianus (A) auch hier die chronologische Reihenfolge bieten, wofür Erwägungen allgemeiner Art sprechen. A. hat die περιήγησις des Dionysius übersetzt, die sich in manchen Hss. des griechischen Arat diesem beigefügt findet (Arat. ed. Maass p. XIX I. III ff.). Die Übersetzung der Periegesis schliesst sich genauer [2389] an das griechische Original an wie die Aratea, wie schon das Verhältnis des äusseren Umfangs klarlegt; in der Periegese übersteigt die Verszahl der Übersetzung die des Originals um etwa 200 Verse, im Arat um mehr als 700 Verse. Missverständnisse und Fehler sind ihm vielfach mit untergelaufen (929. 937. Kirner Studi storici II 359ff.); seine Übersetzung benützte wiederum Priscian. Auf die descriptio folgte in der der Editio princeps zu Grunde liegenden Hs. der Anfang der kurz nach derselben abgefassten ora maritima (vgl. v. 71ff.), nach der Überschrift orae maritimae liber primus ein Teil des ersten Buches, etwas über 700 iambische Trimeter umfassend, für uns der wichtigste Teil des Nachlasses des A., in neuerer Zeit sehr oft behandelt: ältere Litteratur bei Christ Abh. Akad. Münch. XI 1, 113ff.; vgl. Müllenhoff Deutsche Altertumskunde I 73ff. C. Müller Philol. XXXII 106ff. Unger Philol. Suppl. IV 191ff. Sonny De Massiliensium rebus, Dorpat 1887, 21ff. Atenstaedt De Hecataei Milesii fragmentis, Lips. 1891, 33ff. Kirner Studi storici II 465ff. Fr. Marx Rh. Mus. L 321ff., wo die hier vorgetragene Ansicht über dies wichtige Bruchstück griechischer Geographie ausführlich begründet ist. Das Werk ist im iambischen Trimeter abgefasst, einem Probus (vgl. oben Anicius Nr. 45) gewidmet. Die Analogie der Aratea und der Übersetzung des Dionysius, die Ähnlichkeit im Tone und in der Anlage mit dem sog. Scymnus und dem Fragment des Dionysius, Kalliphons Sohn, die Neuheit und Eigentümlichkeit des Metrums, alles dies spricht dafür, dass die Vorlage des A. ein griechisches Werk in iambischen Senaren nach dem Vorbild des sog. Scymnus abgefasst und demnach frühestens der Zeit des Caesar oder Augustus angehörig gewesen sein muss. Über den Versbau L. Müller De re metr.² 99. 172. W. Meyer Abh. Akad. Münch. XVII 1, 113. 115. A. hat zuerst, zumeist im ersten Fuss, die unlateinischste aller Betonungen, die Betonung eines tribrachyschen Wortes auf der mittleren Silbe, wohl durch sein griechisches Vorbild hierzu ermutigt, öfters zuzulassen keinen Anstoss genommen (122 adícit, 368 agére, 553 popúlus, 606 capíta). Sein griechisches Vorbild, jener Dichter etwa der Zeit des Augustus, benützte seinerseits einen jüngeren Periplus paradoxographischer Art vom Anas nach Britannien, abgefasst in der Zeit nach Pytheas und Eratosthenes, vor den Feldzügen der Römer in Lusitanien, also zwischen 200 und 150 v. Chr., und einen älteren Periplus von Gades bis zum Pontus Euxinus, abgefasst nach Thukydides und vor Timaios und Ephoros, also in der Zeit zwischen 400 und 350, mit Citaten aus den 42–50 erwähnten alten Autoren. Um hieraus einen einheitlichen περίπλους Εὐρώπης nur einer Fahrtrichtung herzustellen, war der Dichter genötigt, die Fahrtrichtung und Anordnung des ersteren umzukehren, wodurch eine heillose Verwirrung in jenem Teile entstanden ist, die A. ohne Verständnis und ohne Κenntnis der Lage der in seinem Vorbild erwähnten Länder in seiner Übersetzung noch gesteigert hat. Da wo der griechische Dichter begann, den Hellespont zu schildern, verliess A. sein griechisches Vorbild, um den Tractat des Sallustius de situ Ponti (Sallusti histor. reliqu. p. 134 [2390] Maurenbr.), eines der vielen gesondert im Umlauf befindlichen Excerpte, hier anzusetzen (v. 34ff. 69ff.), so dass die ganze Beschreibung der ora maritima sich von Britannien bis zum Hellespont, von da erst der Südküste, dann der Nordküste des schwarzen Meeres entlang erstreckte und am Eingang des Hellespont das ganze Werk abschloss. Hiervon ist erhalten der erste Teil, der mit der Beschreibung von Massilia abbricht. Karten hierzu bei Christ und Müllenhoff a. a. O. und in v. Spruner-Sieglins Atlas Taf. 29, 1. Die Überlieferung dieses wichtigen Bruchstücks beruht hauptsächlich auf den Angaben der Editio princeps über jene verlorene Hs., welche die Übersetzung des Arat, des Dionysius und die ora in dieser Reihenfolge enthielt und am Schluss verstümmelt war. Falls diese Hs. uns den Rest einer Gesammtausgabe der Werke des A. in chronologischer Reihenfolge darstellt, so müssen wir annehmen, dass durch die Verstümmelung derselben die beiden andern Werke des A., die nur Servius erwähnt, verloren gegangen sind. Servius, gewiss einem in der Gesinnung dem A. nahe verwandten Kreise angehörig, nennt den A. erst vom 10. Buch der Aeneis ab: zu X 272 qui iambis scripsit Vergilii fabulas; zu X 388 A. tamen, qui totum Livium iambis scripsit; vgl. zu Georg. I 488. Die ora maritima hatte in ihrem Schlussteil zur Umsetzung eines Klassikers römischer Prosa in Senare veranlasst. Die Abfassung einer Epitome des Livius in demselben Versmass – man vgl. des Paulinus Bearbeitung von Sueton de regibus – war offenbar nur eine Fortsetzung derselben schriftstellerischen Thätigkeit, der sich ergänzend jenes gleichartige Werk in demselben Versmasse, eine Darstellung der zum Verständnis des Vergil notwendigen ἱστορίαι und Verwandtes umfassend, anschloss. Der Gesamtausgabe der Werke des A. konnte mit mehr Recht das Epigramm vorgesetzt werden, das Photius (bibl. p. 142) seiner Hs. des Apollodor vorgesetzt fand: αἰῶνος πείρημα ἀφυσσάμενος ἀπ’ ἐμεῖο μύθους γνῶθι παλαιγενέας ... εἰς ἐμὲ δ’ ἀθρῶν εὑρήσεις ἐν ἐμοὶ πάνθ’ ὅσα κόσμος ἔχει. Die Beschreibung des Himmels und der Erde, des Meeres, das die Küste Europas bespült, die Heldensage und die Geschichte der Väter waren in leicht fasslicher, poetischer Form dargestellt. Die Beschäftigung des A. mit Vergil wird dem Leser seiner Werke durch getreue Nachahmungen und Entlehnungen an vielen Stellen veranschaulicht. Vorzüglich sind es unter Vergils Werken die Georgica, welche er nachgeahmt hat, ausserdem Ovid. Aber auch den Plautus hat A. gelesen, der plautinische Gebrauch des Wortes barbarus erregte seine Aufmerksamkeit (or. mar. 347), und Lucrez war ihm öfters Vorbild, besonders zu Anfang des Arat (Maass Aratea 314) v. 46ff. und descript. 373. Prosodische Eigentümlichkeiten, wie iambisches quasi verraten den Zeitgenossen des Ausonius und Paulinus. Die Wahl des Ausdrucks ist oft gekünstelt und geziert. A. liebt caespes zu sagen für ἤπειρος, liebt Zusammenstellungen wie moenia und murus (Wagner zur Aen. IX 196), zu seinen Lieblingsausdrücken gehört prolixus und procul; zur Charakterisierung seines Wortschatzes hier nur einige Glossen: frugiparus aus Lucrez, ebendaher adulo, neben altertümlichem duellum ganz moderne Ausdrücke wie [2391] intimare; bei ihm glando für glans; insaturatus, inmadidus, ignicomans, serenifer und andere Neubildungen; floricomus hat nach ihm Ausonius. Beziehungen des A. zu letzterem scheinen trotzdem nicht vorhanden (F. Stahl De Auson. studiis poetarum Graec. Kiel 1886, 19). Der Versschluss moenia muris (descript. 517) bei Paulin. 26, 104.

In der der Edit. pr. zu Grunde liegenden Hs. war der Aratübersetzung und somit dem ganzen Corpus vorgesetzt ein kürzeres Gedicht mit der Überschrift: Rufus Festus Avienius v. c. Flariano Myrmeico (scr. Myrmecio) v. c. suo salutem, ein Billet in Hexametern, etwas ungelenk im Ausdruck, in dem A., um einer Magenverstimmung und Appetitlosigkeit aufzuhelfen, den Freund um eine Sendung africanischer Granatäpfel bittet. Warum gerade dieses Gedicht in der Überlieferung an diese Stelle gerückt ist, ist uns nicht mehr klar ersichtlich. Zwei apokryphe Gedichte in Holders Ausgabe p. 173 und 174. Baehrens PLM IV 116. 154. Die wichtigste kritische Grundlage für A. ist die Editio princeps des Georgius Valla, Venetiis 1488 (v bei Holder p. V), für das letztgenannte Gedicht und die ora marit. allein massgebend, dazu kommt für den Arat und die Descriptio ein Ambrosianus saec. XV (A Holder p. XI), für den Arat allein der Vindobonensis 107 saec. X (V Holder a. O.); nach den Unterschriften und Aufschriften der beiden letztgenannten Hss. gab Breysig der Übersetzung des Aratus den Titel Aratus. P. v. Winterfeld De Avieni metaphrasi Arateorum recensenda Berl. 1895. Die neueste Gesamtausgabe ist die von A. Holder Ad Aeni pontem 1887, mit Wortindex und ausführlicher Bibliographie (XXXI–LXV), über frühere Ausgaben s. ebd. XVIIIff.; die neueste Sonderausgabe des Aratus die von A. Breysig, Lips. 1882. Der Aratus ferner abgedruckt in dem Syntagma Arateorum des Hugo Grotius, Lugd. Bat. 1600, der Aratausgabe von J. O. Buhle, Lips. 1801, die Descriptio in der Ausgabe des Dionysius von G. Bernhardy Lips. 1828, den Geogr. Gr. min. von C. Mueller II 177ff.; die Gedichte des A. ausser dem Arat enthalten auch J. C. Wernsdorfs PLM V 1296ff. 725ff. 1157ff. (1309ff. 1306ff. 1302ff.).
[F. Marx.]

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