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Griechische Mythologie

Stymfalia c 370/50 v. Chr. Silber Obolos Herakles, Stympalischer Vogel.
Quelle (http://www.cngcoins.com)

Die Stymphalischen Vögel, auch Stymphaliden genannt, waren kranichgroße Vogelungeheuer der griechischen Mythologie. Sie hatten ihre Nistplätze in den Sümpfen des Sees Stymphalos in Arkadien.

Sie hatten eiserne Schnäbel, Klauen und Flügel und konnten damit sogar die Rüstungen der Krieger durchdringen. Zusätzlich konnten sie ihre metallenen Federn wie Pfeile gezielt auf ihre Opfer abschiessen. Die Stymphaliden wüteten unter den Menschen und Tieren in Arkadien.

Herakles bekam die Aufgabe, diese Ungeheuer zu vertreiben. Dazu bekam er von Athene zwei große metallene Klappern. Mit deren Hilfe konnte er die offenbar sehr schreckhaften Vögel aufscheuchen. Anschließend war es ihm ein leichtes, sie einzeln mit seinen vergifteten Pfeilen zu töten. Um sich vor ihren eisernen Federpfeilen zu schützen, benutzte er die beiden Klappern als Schilde. Nachdem er die meisten Ungeheuer getötet hatte, floh der Rest und wurde nie mehr gesehen.

Pausanias

Pausanias behauptet daß in der arabischen Wüst eine Vogelart lebt die man die Stymphalische nennt welche in der Lage ist jede Rüstung mit ihren spitzen Schnabel zu durchboren. Pausanias 8.22.5

Sternbild

Man nimmt an, dass die Sternbilder Schwan, Geier (heute Leier) und Adler die Stymphaliden repräsentieren und gemeinsam zur Herkules-Familie gehören.

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