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Ianiskos (altgr. Ιάνισκος, lat. Ianiscus) war in der griechischen Mythologie König von Sikyon. Er war ein Nachkomme des Klytios, dem Schwiegervater des Lamedon.

Als Adrastos nach Argos zurückkehrte übergab er die Regierung an Ianiskos, der aus Attika gekommen war. Pausanias berichtet, dass die Herrschaft nach Ianiskos Tode an Phaistos fiel. Photios erwähnt jedoch noch einen Epopeus, der um diese Zeit regiert haben muss.

Eusebius von Caesarea nennt ihn Inachos und schreibt ihm 42 Regierungsjahre zu.


Vorgänger Adrastos

König von Sikyon 13. Jahrh. v. Chr. (mythische Chronologie)

Nachfolger Epopeus II.

Quellen

* Eusebius von Caesarea, Chronik.
* Pausanias, Reisen in Griechenland, 2, 6, 6.
* Photios, Bibliotheca, Codices 190.

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