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Griechische Mythologie

Eros schärft seine Pfeilspitzen

Griechische Mythologie
Eros (Amor) Mosaik, Pafos, Zypern

Eros (Ἔρως) ist in der griechischen Mythologie der Gott der Liebe. Ihm entspricht in der römischen Mythologie Amor. Oft wird er auch Cupido oder Cupidus genannt.

Nach Hesiod entstand er zusammen mit Tartaros, Gaia und Nyx aus dem Chaos. Später galt er als Sohn der Aphrodite (röm. Venus) und des Ares (röm. Mars); seine Geliebte ist die Psyche (siehe auch Amor und Psyche).

In der Kunst wird er meist mit Pfeil und Bogen dargestellt; mit seinen Pfeilen entzündet er die Liebe bei den Getroffenen. Der Sage nach besitzt er neben den goldenen Pfeilen der Liebe auch eiserne Pfeile, die den Hass erzeugen.

Griechische Mythologie

Eros, Louvre

Griechische Mythologie

Eine Frau spielt mit dem Eros, Griechische Vasenmalerei

Griechische Mythologie

Eros Capitolini MC410

Noch als Knabe bis zu der Hellenistischen Zeit wo er zum Kleinkind wird. Später ein beliebtes Motiv, oft als Eros der zum kleinen Engel mutiert ist in vielen Gemälden vorhanden.

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Eros bestraft von Venus, Pompeji, National Museum, Neapel.

Griechische Mythologie Griechische Mythologie

Manchmal ist der Eros erfolgreich und manchmal nicht (dann ist er sehr traurig), C. Chaplin

Griechische Mythologie

William-Adolphe Bouguereau (1825-1905), Ein junges Mädchen verteidigt sich gegen Eros

Griechische Mythologie

Chronos (Zeit) stutzt die Flügel des Eros (als es noch nicht die Mittel gab wie heute)

Venus entwaffnet Eros, William Edward Frost

Griechische Mythologie

Personifikation: Die drei Arten der Liebe (Himeros, Eros and Pothos), Penia and Peitho und Aphrodite . Herculaneum

Griechische Mythologie

Eros und Anteros spielen ein Griechisches Spiel

Literatur

Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen - Die Heroen-Geschichten; München (dtv) 1992 (ISBN 3-423-30031-0)

Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie - Quellen und Deutung. A. d. Engl. v. Hugo Seinfeld. 15. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003 (Rowohlts Enzyklopädie; rororo, Bd. 55404). 759 S. ISBN 3-499-55404-6

Rose, Herbert Jennings: Griechische Mythologie. Ein Handbuch.- 9. Aufl. München: C. H. Beck, 1997. IX, 441 S. ISBN 3-406-33223-4

Gerhard Pöllauer , Die verlorene Geschichte der Amazonen- , 2003 ISBN: 3902096888

Tripp, Edward: Reclams Lexikon der antiken Mythologie 7. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2001. 560 S. ISBN 3-15-010230-8 (geb.), ISBN 3-15-010451-3)

Siehe auch: Stammbaum der griechischen Götter und Helden

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