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Verwaltungsbereich: Zentral Griechenland
Präfektur : Evritania

Proussos (oder Prousos) (Προυσσός) ist eine Munizipalität von Evritania. Einwohner 2253 (2001).


Teilung der Munizipalität

  • Prousos / Δ.δ. Προυσού [511]
    • Prousos / ο Προυσός [249]
    • Ano Esochoria / τα Άνω Εσωχώρια [78]
    • Iera Moni Prousou / η Ιερά Μονή Προυσού [40]
    • Koulion / το Κούλιον [101]
    • Tsiknaiika / τα Τσικναίικα [43]
  • Alestia / Δ.δ. Αλεστίων -- τα Αλέστια [127]
  • Aspropyrgos / Δ.δ. Ασπροπύργου [308]
    • Aspropyrgos / ο Ασπρόπυργος [288]
    • Vrysoula / η Βρυσούλα [12]
    • Parigoris / ο Παρηγόρης [8]
  • Velota / Δ.δ. Βελωτών -- τα Βελωτά [62]
  • Esochoria / Δ.δ. Εσωχωρίων [80]
    • Esochoria / τα Εσωχώρια [65]
    • Isomata / τα Ισώματα [15]
  • Kastanea / Δ.δ. Καστανέας -- η Καστανέα [307]
  • Katavothra / Δ.δ. Καταβόθρας [321]
  • Prodromos / Δ.δ. Προδρόμου [124]
  • Sarkini / Δ.δ. Σαρκίνης [108]
  • Stavrochorion / Δ.δ. Σταυροχωρίου [39]
  • Tornos / Δ.δ. Τόρνου -- ο Τόρνος [266]

Das Kloster von Prousos ist benannt nach der Ikone der Panagia Prousiotisa (oder Proussiotissa) aus Prousa in Kleinasien, nach einer Legende eine Ikone gemalt von Lukas der Evangelist.

Kloster Proussos (Foto: User:Alaniaris)

Das Kloster ist 31 km im Norden von Karpenisi. Einige vermuten daß das Kloster im 12 Jh gegründet wurde, allgemein glaubt man aber er wäre das neunte Jahrhundert. In der Zeit des Kaisers Theophilos (829-842) der ein sogenannter Ikonoklast war (gegen die Verwendung von Ikonen) versuchte man Ikonen vor der Zerstörung zu retten. Zwei Personen auf der Suche nach einen sicheren Platz kammen in der Umgebung von Prousos in Evritania. Nach einer Legende wählte man den Platz nach mehreren Wundern in dem Ort die statttfanden die man der Ikone zuschrieb. Sie gründeten das Kloster, wurden die ersten Mönche (Dionysios und Timotheos) des Klosters.

Im Jahr 1587 wurde ein Teil des Klosters durch ein Feuer zerstört. In der Periode des griechischen Unabghänhigkeitskampfs war das Kloster ein Zufluchtsort für einige Freiheitskämpfer wie Georgios Karaiskakis, Markos Botsaris oder Lambros Katsonis.

Der sogenannte Turm von Karaiskakis (Foto: User:Alaniaris)

Im zweiten Weltkrieg wurde das Kloster von deutschen Truppen zum Teil zerstört, bei dem Feuer wurden wertvolle Gegenstände, darunter Manuskripte und Bücher zerstört.

Teile des heutigen Klosters sind aus dem Jahr 1754. Fresken der Maler G. Georgiou und G. Anagnostou von 1785 sind erhalten.

Siedlung Arenda , Katavothra


Gipfel Kedros im Hintergrund Rechts der Berg Neraidovouni

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