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Pierre-Auguste Renoir

Gemälde

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Akt

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Akt in der Sonne

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Akt mit Strohhut

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Algerierin mit Kind

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Am Strand von Guernesey

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Auf der Schaukel

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Auf der Terrasse

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Badende, auf einem Felsen sitzend

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Badende Frauen

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Badende, schlafend (Die Bäckerin)

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Ballettänzerin

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Coco

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Dame mit Fächer

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Dame mit Schleier

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Das Ende des Frühstücks

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Das Kind an der Brust (Mutterschaft)

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Der erste Ausgang

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Der Maler Bazille im Atelier

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Der Tanz in der Stadt

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Diana als Jägerin

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Die großen Badenden

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Die Großen Boulevards

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Die Loge (Die Orchesterloge)

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Die Moschee (Arabisches Fest)

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Drei badende Mädchen mit Krabbe

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Eisenbahnbrücke von Chatou

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Ententeich

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Felsenklippen bei Guernsey

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Figuren in einem Garten

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Frau am Brunnen

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Frau am Klavier

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Frau beim Haarkämmen

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Frau beim Schuhbinden

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Frau im Armsessel

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Frau mit dem Fächer

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Frau mit Mandoline

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Frau Renoir mit Hund

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Frühlingslandschaft

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Gabrielle in roter Bluse

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Gabrielle, Jean und ein Mädchen

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Gabrielle mit offener Bluse

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Gabrielle mit Rose

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Gitarrespielerin

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Gondel auf dem Canale Grande, Venedig

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Im Garten

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Im Jardin du Luxembourg

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Im Zirkus Fernando

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Jean Renoir beim Nähen

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Jüdische Hochzeit (nach Delacroix)

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Junge Badende

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Junge Frau beim Frisieren

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Junge Mädchen auf der Wiese

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Junger Mann im Walde von Fontainebleau

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Junges Mädchen mit Fächer

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Kirche in Cagnes

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Kleiner Akt in Blau

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L'Estaque

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La Coiffure

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La Grenouillère

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La Grenouillère

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Landschaft bei Cagnes

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Landschaft bei Cagnes

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Landschaft mit Ansicht von Sacré-Coeur

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Le Moulin de la Galette

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Les Canotiers

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Lesendes Mädchen

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Lesendes Mädchen

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Liebespaar

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Liegender Akt

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Lise mit Schirm

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Madame Monet auf dem Divan

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Mädchen beim Kämmen

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Mädchen mit Gießkanne

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Mädchen mit Mandoline

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Mädchen mit Peitsche

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Mädchen mit Strohhut

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Mädchen sich die Füße trocknend

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Mädchenkopf

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Mademoiselle Grimprel mit blauem Haarband

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Markusplatz in Venedig

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Meer und Klippen

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Melkerin

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Monet beim Malen in seinem Garten in Argenteuil

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Moulin de la Galette, Entwurfsskizze

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Nach dem Bade

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Nymphe an der Quelle

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Odaliske

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Ode an die Blumen (nach Anakreon)

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Pariser Mädchen (Die Dame in Blau)

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Pont-Neuf

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Porträt Alexandre Thurneyssen als Hirtenknabe

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Porträt Coco

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Porträt der Alphonsine Fournaise

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Porträt der Frau Charpentier und ihre Kinder

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Porträt der Gabrielle

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Porträt der Jeanne Samary

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Porträt der Lucie Bérard

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Porträt der Madame Henriot

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Porträt der Mademoiselle Julie Manet mit Katze

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Porträt der Mademoiselle Romaine Lancaux

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Porträt der Mme Charpentier

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Porträt der Mme. Iscovesco (Porträt einer Rumänin)

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Porträt der Therese Bérard

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Porträt der Tilla Durieux

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Porträt der Töchter von Catulle-Mendès am Klavier

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Porträt des Ambroise Vollard

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Porträt des Charles und Georges Durand-Ruel

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Porträt des Ehepaares Sisley

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Porträt des Georges Rivière

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Porträt des Malers Alfred Sisley

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Porträt des Malers Alfred Sisley

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Porträt des Malers Claude Monet

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Porträt des Paul Durand-Ruel

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Porträt des Richard Wagner

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Porträt des Victor Chocquet

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Porträt des Victor Chocquet

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Porträt eines jungen Mädchens

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Porträt eines Mädchens (In Gedanken)

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Jean Renoir und Gabrielle mit ihrem Kind

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Porträt von Jean und Geneviève Caillebotte

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Regatta bei Argenteuil

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Regenschirme

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Rosenhain

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Ruderer von Chatou

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Ruhe nach dem Bad

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Schlafende am Meer

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Schlafende Baigneuse

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Schlafende Odaliske (Odaliske mit Pantoffeln)

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Segelboote bei Cagnes

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Seine bei Argenteuil

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Seine bei Asnères (Das Boot)

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Selbstporträt

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Selbstporträt

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Selbstporträt mit weißem Hut

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Spaziergang

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Stilleben

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Stilleben mit Anemonen

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Stilleben mit Chrysanthemen

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Stilleben mit Früchten

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Stilleben mit großer Blumenvase

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Stilleben mit Südfrüchten

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Stilleben mit Tasse

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Stilleben, Rosen von Vargemont

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Stilleben, Rosen vor blauem Vorhang

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Tanz im »Moulin de la Galette«, Detail

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Tanz in Bougival

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Tänzerin mit Kastagnetten

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Tänzerin mit Tamburin

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Treppe in Algier

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Urteil des Paris

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Wäscherinnen

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Wäscherinnen

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Weiblicher Akt

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Weiblicher Akt (Anna)

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Wiesenweg

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Zwei Frauen mit jungem Mädchen in einer Landschaft

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Zwei lesende Mädchen in einem Garten

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Zwei Mädchen am Klavier

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Zwei Mädchen in Schwarz


Zeichnungen

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»L'Assommoir«

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Badende

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Badende

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Das Urteil des Paris

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Der Tanz auf dem Lande

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Frau im Schaukelstuhl

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Frauenakt im Profil

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Lesendes Mädchen und Skizze einer sitzenden Frau

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Mädchen mit Kind (Jean Renoir und Gabrielle)

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Mutter mit Kind im Grase sitzend

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Nackte Tänzerin mit Tamburin

Grafiken

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Badende

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Der aufgesteckte Hut

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Der Skamander

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Der Tanz auf dem Land

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Die beiden Badenden

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Kind mit Biskuit

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Porträt einer jungen Frau

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Selbstporträt

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Sitzende Badende

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Stehende Badende

Pierre-Auguste Renoir [pjɛːʁ oˈgyst ʁəˈnwaːʁ] (* 25. Februar 1841 in Limoges, Limousin; † 3. Dezember 1919 in Cagnes-sur-Mer, Côte d’Azur), oft nur Auguste Renoir genannt, war einer der bedeutendsten französischen Maler des Impressionismus.

Leben
Kindheit und Jugend

Renoir wurde als Kind einer Familie der Arbeiterklasse geboren. Sein Vater war Schneider und seine Mutter Zuschneiderin. Als Pierre-Auguste drei Jahre alt war (1845), zog die Familie nach Paris und fand Unterkunft in der Nähe des Louvre, das damals nicht nur ein Museum war, sondern auch Büros und Wohnräume beherbergte.

Mit 13 Jahren trat Renoir eine Lehre als Porzellanmaler an. Bereits mit 15 Jahren beherrschte er dies so gut, dass ihm die Manufaktur anspruchsvolle Malarbeiten anvertraute, die sonst den erfahrenen Porzellanmalern vorbehalten waren. Von seinem Lohn konnte er eigenständig leben und sogar seine Eltern unterstützen. Um diese Zeit setzten sich jedoch mechanische Druckverfahren für Porzellan durch, und die Manufaktur musste schließen, als er 17 Jahre alt war.


Tänzerin (Danseuse)

Renoir musste seinen Lebensunterhalt nun mit dem Bemalen von Fächern und Markisen und dem Kolorieren von Wappen bestreiten.
Renoirs impressionistische Phase

1861–1864 studierte Renoir Malerei in der Klasse des Schweizer Malers Charles Gleyre. Bald jedoch suchte er sich andere künstlerische Vorbilder als seinen Lehrer, nämlich Gustave Courbet und Diaz de la Pena, denen er zufällig bei der Malarbeit im Wald begegnet war und die ihn ermunterten, stets nach dem Leben und dem Modell zu malen. Er schloss Freundschaft mit Claude Monet, Alfred Sisley und Frédéric Bazille und malte mit ihnen gemeinsam im Freien. Im Jahr 1864 wurde zum ersten Mal ein Bild von ihm für den Pariser Salon, oft einfach nur Salon genannt, angenommen. Im Salon von 1868 war er mit dem Bild Lise mit dem Sonnenschirm vertreten, für das Lise Tréhot Modell stand. Sie war von etwa 1865 bis 1871 Renoirs Geliebte.

Seine Erfahrungen im Freien wirkten sich auch auf seine Atelierbilder aus. Kritiker wurden auf ihn aufmerksam und lobten die Frische und Natürlichkeit seiner Bilder. Trotzdem fanden sich kaum Käufer. 1869 lebte Renoir in solch bitterer Armut, dass er, wie er später selbst schrieb, nicht einmal jeden Tag etwas zu essen hatte.


Die Loge (La loge)

1870, im Deutsch-Französischen Krieg, meldete sich Renoir freiwillig zu einem Kavallerieregiment, hatte jedoch das Glück, weit weg von den Kampfhandlungen stationiert zu werden. 1871, nach Paris zurückgekehrt, geriet er in den Aufstand der Pariser Kommune. Von den Kommunarden in die Wehrpflicht gezwungen, bekam er große Schwierigkeiten, als er aus Paris zu fliehen versuchte und von den Truppen der Gegenseite gefangen genommen wurde.

Nach dem Krieg nahm er bald wieder Kontakt zu seinen Freunden Monet und Sisley auf und verbrachte in den Sommern der 1870er viel gemeinsame Zeit mit ihnen und mit Édouard Manet. Ein sehr bekanntes Gemälde von ihm aus jener Zeit zeigt die Familie Monet im Garten ihres Hauses in Argenteuil. Von Manet gibt es eine eigene Interpretation des gleichen Themas. Beide, Manet und Renoir, hatten ihre Staffeleien nebeneinander gestellt und die gleiche Szene gemalt.


Tanz im Garten der Moulin de la Galette
(Bal au Moulin de la Galette)

Renoir liebte es, gesellschaftliche Anlässe darzustellen und Lebensfreude in Bilder umzusetzen. Trotz der Bewegungen der dargestellten Personen wie bei Tanz im Moulin de la Galette und der Ausgelassenheit integrierte er kleine Stillleben.

Anders als Monet und die anderen Impressionisten bemühte sich Renoir weiterhin um die Aufnahme seiner Bilder in den Salon, beteiligte sich jedoch 1874 mit großem Enthusiasmus an der Vorbereitung und Durchführung der ersten Impressionisten-Ausstellung, ebenso an der Ausstellung von 1876.

Es gelang ihm, Bilder an die Kunsthändler Paul Durand-Ruel und Père-Martin zu verkaufen. Durand-Ruel, ein großer Förderer der Impressionisten, gab ihm Geld, so dass sich Renoir ein Atelier mieten konnte. Diese Einnahmen waren jedoch so knapp bemessen, dass sie gerade eben ausreichten, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Seine finanzielle Situation wendete sich Mitte der 1870er Jahre zum Guten, als Renoir den Zollbeamten Victor Chocquet und den Verleger Georges Charpentier kennenlernte und von ihnen Aufträge für Porträts und ein großes Tafelbild bekam. Durch die Fürsprache der einflussreichen Madame Charpentier weitete sich sein Bekanntenkreis in der besseren Gesellschaft aus, und er erhielt in den folgenden Jahren so viele Porträtaufträge, dass sie ihm zeitweise sogar lästig wurden.

In den Jahren 1881/1882 unternahm Renoir drei große Reisen nach Algerien, Italien und wieder nach Algerien. 1882 porträtierte er in Palermo den Komponisten Richard Wagner.
Nachimpressionistische Lebensphase


Moulin Huet Bay (1883)

Nach einem Aufenthalt 1881 in Italien, während er ein um 1400 verfasstes Handbuch für Maler las, orientierte er sich stark an Raffaels Fresken und an Jean-Auguste-Dominique Ingres, es begann die Ingres-Periode oder auch trockene Periode. Renoir begann sich von Grund auf neu zu orientieren, er wandte sich vom Spontanen ab und zeichnete die Formen schärfer, blieb aber bei den Motiven voller Lebensfreude. Er wandte sich auch vom Impressionismus ab und dem Klassizismus zu. Eine Reise im September 1883 führte ihn auf die Insel Guernsey, wo eine Reihe von Gemälden entstanden, unter anderem Moulin Huet Bay.[1]
Die großen Badenden
(Les Grandes Baigneuses)

Um 1883 herum geriet Renoir in eine schöpferische Krise. Beim Publikum und bei der Kritik spürte er in jener Zeit laues Desinteresse, und über sich selbst äußerte er, dass er sich in einer künstlerischen Sackgasse befinde. Die Arbeit jener Jahre kulminierte in dem Bild Die großen Badenden von 1887, in das er Jahre an Vorstudien investiert hatte und das eine Fülle kunsthistorischer Zitate enthält.

Am 23. März 1885 schenkte ihm seine Geliebte Aline Charigot, die er Anfang der 1880er Jahre kennengelernt und die ihn nach Italien begleitet hatte, sein erstes Kind, den Sohn Pierre Renoir, der später als Schauspieler bekannt wurde. Am 14. April 1890 heiratete Renoir Aline. Der zweite Sohn Jean Renoir, geboren 1894, ergriff später den Beruf des Filmregisseurs. Der dritte Sohn Claude, auch „Coco“ genannt, wurde am 4. August 1901 geboren.

Ende der 1880er Jahre fand er seine Freude an der Farbigkeit und am flüssigen, sinnlichen Malen wieder. Die Abkehr von seinem impressionistischen Malstil der 1870er Jahre blieb jedoch endgültig.
Pierre-Auguste Renoir, um 1910

Um 1892 zeigten sich bei Renoir die ersten Anzeichen von rheumatoider Arthritis. Damals wurde fälschlicherweise Gicht diagnostiziert. Er merkte durch mehrere Kuraufenthalte, dass es ihm im milden Mittelmeerklima besser ging und zog 1907 dauerhaft nach Les Collettes, einem Landhaus mit großem Garten in Cagnes-sur-Mer bei Nizza. Im 20. Jahrhundert entstand dort ihm zu Ehren ein Museum.[2]

Trotz seiner Krankheit malte er unaufhörlich. Renoir saß mittlerweile im Rollstuhl und ließ sich, nach eigenen Angaben, täglich den Pinsel an die Hand binden, da er ihn nicht mehr halten konnte.

Pïerre-Auguste Renoir starb im Jahr 1919 im Alter von 78 Jahren und hinterließ rund 6000 Werke: Landschaftsbilder, Stillleben, Porträts von Erwachsenen und Kindern, Aktbilder, Bilder vom Tanzvergnügen und vom Familienleben. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Essoyes im Département Aube in der Champagne.

Rezeption

In der von Kurator Colin Bailey konzipierten Ausstellung Renoir, Impressionism, and Full-Length Painting in der Frick Collection in New York City 2012 kann man Renoir nicht nur als Farb-, sondern insbesondere auch als Kleidermode-Kenner erleben.[3] In die Schau wurden ausschließlich seine hochformatigen Ganzkörperbilder aus den Jahren zwischen 1874 und 1885 einbezogen.[4]

Der 2012 gedrehte Film Renoir zeigt neben dem Protagonisten Renoir die Schauspielerin Catherine Hessling, eines seiner letzten Aktmodelle, die mit seinem Sohn Jean Renoir verheiratet war.

Literatur

Edmond Renoir: Mein Bruder Auguste Renoir. Der Brief von 1879. Aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl. Piet Meyer, Basel 2007, ISBN 978-3-905799-02-6.
Jean Renoir: Mein Vater Auguste Renoir. (Originaltitel: Renoir). Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-257-22425-7.
Julius Meier-Graefe: Renoir. Insel, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-458-32556-5.
Bruce Bernard (Hrsg.): Die großen Impressionisten. Delphin, München 1987, ISBN 3-7735-5323-4.
Auguste Renoir. Gemälde 1862–1917. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Tübingen. DuMont, Köln 1996, ISBN 3-7701-3594-6.
Ingrid Mössinger, Karin Sagner (Hrsg.): Pierre-Auguste Renoir. Wie Seide gemalt. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz. Hirmer, München 2011, ISBN 978-3-7774-4461-1
Karin Sagner: Renoir und seine Frauen. Ideale auf der Leinwand – gestandene Frauen im Leben. Mit einem Vorwort von Jacques Renoir (Urenkel). Sandmann, München 2012, ISBN 978-3-938045-67-1.
Einzelnachweise
The Nationalgallery, Moulin Huet Bay, abgerufen am 15. Juni 2011.
Internetseite der Stadt Cagnes-sur-mer mit Musée Renoir (fr) (Memento vom 12. Oktober 2005 im Internet Archive)
Die dahinter stehende Tatsachen waren laut Bailey: „Renoirs Vater und Brüder waren Schneider. Seine Mutter und viele seiner Freundinnen waren Näherinnen.“
Deutschlandradio Kultur vom 16. Februar 2012: „Große Würfe“ – Die Frick Collection in New York zeigt Pierre-Auguste Renoirs Ganzkörperbilder.

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