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Gustave Moreau


Gemälde

Gustave Moreau

Der Heilige Georg und der Drache

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Venus steigt aus dem Meer

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Der heilige Elephant (Péri)

Gustave Moreau

Hohelied

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Pieta

Gustave Moreau

Diomedes von seinen Pferden Verschlungen

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Galathea

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Leda und der Schwan

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Sappho in Lefkada

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Die Stimmen

Gustave Moreau

Der Junge Moses

Gustave Moreau

Entführung der jungen Venezianerin von zypriotischen Piraten

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Die Erscheinung

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Die Erscheinung

Gustave Moreau

Die Geschichte der Menschheit, 9 Tafeln

Gustave Moreau

Herkules und die Lenäische Hydra

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Jupiter und Semele

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Ödipus und die Sphinx

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Prometheus

Gustave Moreau

Frau mit dem Kopf des Orpheus

Gustave Moreau

Frau mit dem Kopf des Orpheus, Detail


Zeichnungen

Gustave Moreau

Weiblicher Akt

Gustave Moreau

Der Kentauer Nessos und Deianeira

Gustave Moreau

Persischer Dichter auf einem Einhorn

Gustave Moreau (* 6. April 1826 in Paris; † 18. April 1898 ebenda) war ein französischer Maler und Zeichner des Symbolismus.

Leben

Moreau war ab 1846 Schüler von Théodore Chassériau an der Académie des Beaux-Arts in Paris. Seine Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen stellen vor allem biblische, mythische und phantastische Szenen dar. Er übte großen Einfluss auf den Fauvismus und den Surrealismus aus.

Moreau war ein vorzüglicher Kenner der „alten Kunst“, ein Bewunderer der griechischen archaischen Bildwerke und ein Liebhaber orientalischer Kostbarkeiten wie Seide, Waffen, Porzellan und Teppiche. In seinen malerischen Phantasien versenkte er sich in die antiken Mythen, wobei ihn aber nicht Schicksale und Ereignisse, sondern das Unergründliche der Traumzustände und der Schauer und Schrecken erwachender Seelen fesselten. Bei aller Verinnerlichung gab er aber den Farben den sinnlichen Glanz und eine oft raffinierte Kostbarkeit der Oberflächenwirkung. Seine Bilder sollten aus der Fantasie hervorgehen. Sie sollten Gleichnisse von Empfindungen, Ahnungen, Gedanken, innere Erfahrungen und träumerische Erregungen sein.

Auf seinen zwei Italienreisen (1857 bis 1859 nach 1841), die ihn nach Venedig, Florenz, Rom und Neapel führte, widmete er sich der Kunst der Renaissance. Er sah die Meisterwerke von Andrea Mantegna, Crivelli, Botticelli und Leonardo da Vinci im Original.

1888 wurde Moreau an die Académie des beaux-arts in Paris gewählt. 1891 trat er als Professor an der der Akademie angegliederten École des Beaux-Arts die Nachfolge von Elie Delaunay an. Dort gehörten Georges Rouault, Henri Matisse, Albert Marquet, Henri Manguin und Edgar Maxence zu seinen Schülern. Sonntags empfing er im privaten Rahmen junge Künstler wie Ary Renan und George Desvallières.

Moreau starb 1898. Er wurde auf dem Pariser Cimetière de Montmartre beerdigt.

In seinem ehemaligen Atelier im IX. Arrondissement befindet sich seit 1903 das Musée national Gustave Moreau. Werke Moreaus befinden sich auch im Clemens-Sels-Museum, Neuss.

Literatur

Paul Bittler: Catalogue des dessins de Gustave Moreau. Réunion des musées nationaux, Paris 1983, ISBN 2-7118-0213-2.
Pierre-Louis Mathieu: Gustave Moreau. Leben und Werk mit Oeuvre-Katalog. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002523-6.
Victor Segalen: Gustave Moreau. Maître imagier de l'orphisme. Bibliothèque Artistique, Paris 1984.

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Zeichnungen, Gemälde, Liste

Paintings, List

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