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Johann Franz Wilhelm Eduard Radziwill (* 6. Februar 1895 in Strohausen, heute Rodenkirchen in der Wesermarsch; † 12. August 1983 in Wilhelmshaven) war als Maler ein bedeutender Vertreter des Magischen Realismus, einer Unterform der Neuen Sachlichkeit. Sein Werk umfasst etwa 800 Gemälde.

Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in dem Nordseebad Dangast bei Varel am Jadebusen. Während der Zeit des Nationalsozialismus hatte er mehrfach Ausstellungsverbot, drei seiner Frühwerke wurden in der Ausstellung Entartete Kunst gezeigt. Trotz des Ausstellungsverbots engagierte er sich für den Nationalsozialismus und war Funktionär der NSDAP. Er thematisierte das Spannungsfeld von Technik und Natur. In einer Reihe seiner Bilder zerreißt der Himmel.

Biografie
1895 bis 1918

Radziwill, erstes der sieben Kinder des Töpfers Eduard Radziwill († 1922) und seiner Ehefrau Karoline, geborene Suhrendorf († 1948), wuchs nach dem Umzug seiner Eltern im Jahr 1896 in Bremen auf, wo er die Volksschule besuchte, eine Maurerlehre absolvierte und ein halbes Jahr als Geselle tätig war. Dank hervorragender Prüfungsleistungen wurde er 1913 an der Höheren Technischen Staatslehranstalt für Architektur in Bremen zugelassen, die er bis 1915 besuchte. In Abendkursen an der Bremer Kunstgewerbeschule bildete er sich im figürlichen Zeichnen. In dieser Zeit entstanden erste Architekturbilder und Stillleben. Durch seinen Mentor, den Architekten Karl Schwally, schloss er Bekanntschaft mit Künstlern der Künstlerkreise in Fischerhude und Worpswede. Zu ihnen gehören Bernhard Hoetger, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Jan Bontjes van Beek, Olga Bontjes van Beek und Clara Rilke-Westhoff.

Im Ersten Weltkrieg war Radziwill von 1915 bis 1918 Soldat in Russland, Flandern und Nordfrankreich. Dort entstanden nach eigenen Angaben „mehr als fünfhundert“ Aquarelle und Zeichnungen.


1919 bis 1930

Nach seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg schloss sich Radziwill 1920 der Novembergruppe an, an deren Ausstellungen er sich jedoch nur 1931 beteiligte. Auf Empfehlung von Karl Schmidt-Rottluff hielt der Künstler sich erstmals 1921 in Dangast auf, wo zwei Künstlerbücher entstanden. Nach einem zweiten Aufenthalt entschloss er sich 1922, dorthin überzusiedeln. Ein Jahr später heiratete er Johanna Ingeborg Haase. Im Oktober erwarb das Paar in der „Sielstraße 3“ in Dangast das Haus, in dem Radziwill bis zu seinem Tod lebte.

Während einer ersten Reise in die Niederlande schloss Radziwill 1925 in Schoorl Bekanntschaft mit dem Maler Mathias (Thee) Lau, den er in den folgenden sieben Jahren regelmäßig besuchte. Durch ihn setzte er sich mit der niederländischen Malerei des 16. bis 18. Jahrhunderts auseinander. Zur gleichen Zeit entstand die lebenslange Freundschaft mit dem Oldenburger Nervenarzt Georg Düser.

Ein Stipendium Hamburger Kaufleute ermöglichte ihm 1927 bis 1928 einen Studienaufenthalt in Dresden. Dort lernte Radziwill Otto Dix kennen. Dieser stellte ihm eines der Ateliers der Kunstakademie zur Verfügung und malte sein Porträt. Radziwill beschäftigte sich mit den Werken von Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus.

Während einer Einzelausstellung in der „Chemnitzer Kunsthütte“ 1928 besuchte Radziwill eine Vortragsreihe über das Thema Kunst und Technik.


1931 bis 1945
Radziwills Ölgemälde Der Wasserturm in Bremen (1931) auf einer Sonderbriefmarke

1931 begann der intensive Briefwechsel mit dem Bildhauer Günther Martin, der Mitglied der NSDAP war.

Im folgenden Jahr kam es zur Gründung und Beginn einer Wanderausstellung der Gruppe Die Sieben, der neben Franz Radziwill die Künstler Theo Champion, Adolf Dietrich, Hasso von Hugo, Alexander Kanoldt, Franz Lenk und Georg Schrimpf angehören.

1932 schrieb Radziwill in einem Brief an Wilhelm Niemeyer: „Jedenfalls scheine ich als Nazi in Berlin schwer verrufen zu sein. Dieses ist mir aber bester Lohn, weiter für diese hohe Bewegung zu werben, die den schönsten Sinn hat, Deutschland! Wenn Ihr am 30. Juli zur Wahl geht, dann gebt Hitler eure Stimme.“ Am 1. Mai 1933 trat er zusammen mit Wilhelm Niemeyer und Georg Düser in die NSDAP ein. Radziwill erarbeitete mit Günther Martin ein Konzept von Gemeinschaftsausstellungen, das er dem preußischen Kultusminister Bernhard Rust vorstellte. In der Folge erhielt er die Berufung auf einen Lehrstuhl an der Kunstakademie Düsseldorf und wurde Nachfolger von Paul Klee, der seinen Lehrstuhl verlassen musste, da er den Nazis nicht mehr genehm war. Dieses war der Beginn einer Freundschaft mit dem Kriegsmarineoffizier und Maler Fritz Witschetzky.

1934 besuchte er den Reichsparteitag. In diesem Jahr kam es zur Eröffnung einer "Gemeinschaftsausstellung deutscher Künstler" in Düsseldorf sowie zur Teilnahme an der Biennale in Venedig. Hamburger Studenten entdeckten frühe expressionistische Arbeiten Radziwills in einem Bodenraum der Hamburger Kunstschule.

Eine Fahrt auf dem Panzerschiff „Deutschland“ 1935 hinterließ bei Radziwill einen tiefen Eindruck. In der nationalsozialistischen Studentenzeitung Die Bewegung wurde Radziwill als „Kulturbolschewist“ denunziert. In der Folge kam es zur Beschlagnahmung von 51 seiner Bilder, u.a. eines im Auktionshaus Max Perl (Berlin), sowie der Schließung einer Radziwill-Ausstellung in Jena und der Entlassung aus dem Lehramt in Düsseldorf wegen pädagogischer Unfähigkeit. Radziwill kehrte nach Dangast zurück und widmete sich dem Ausbau seines Hauses. Dazu äußerte sich Radziwill 1971 in einem Interview: „Dann hieß es: Raus aus der Partei und Ausstellungsverbot, und dann kam alle vier Wochen die Gestapo und guckte zu, was ich gemalt hatte. Und mit dem Ausstellungsverbot da war nun für mich die Saure-Gurken-Zeit angetreten – nach der Richtung hin, dass ich in der Öffentlichkeit nicht mehr erschien ...“

Trotzdem unternahm er von 1933 bis 1939 Schiffsreisen als Gast der Marine nach Brasilien, den Karibischen Inseln, Nordafrika, Spanien, Großbritannien und Skandinavien.

Trotz der Rehabilitation 1936 durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda kam es im Folgejahr zum Verbot einer Ausstellung in Königsberg. Sein Gemälde Die Straße wurde beschlagnahmt. Bis 1939 wurden seine Bilder Cambrai, Narosz und Grab im Niemandsland als Kriegstriptychon in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Es folgten weitere große Einzelausstellungen in Köln und Wuppertal.

In der Nach-Düsseldorfer-Zeit engagierte sich Radziwill stärker als zuvor für die Nationalsozialisten. Am 4. Mai 1937 denunzierte er als Ortsgruppenpropagandaleiter zwei Dangaster Bürger. Er meldete die beiden dem Ortsgruppenleiter der NSDAP, weil sie bei einem Aufmarsch in Varel eine Gastwirtschaft besuchten, anstatt sich eine Rede Hitlers anzuhören. Im selben Jahr wurde Radziwill Hauptstellenleiter im Kreisstab der NSDAP.

Die Berliner Ausstellung Entartete Kunst zeigte 1938 drei frühe Bilder Radziwills, die er selbst als wertlose Malerei bezeichnete. Nach der Ausstellung kam es zu Absagen von Ausstellungen in Hamburg und Düsseldorf, zur Schließung einer Ausstellung in Frankfurt sowie zu Beschlagnahmungen von Bildern in Essen, Bremen und Berlin und zum Verbot weiterer Einzelausstellungen. Trotzdem erhielt er weitere Aufträge und verkaufte zahlreiche Werke. In der Ausstellung "Kunstschaffen im Gau Weser-Ems 1938" wurden drei Bilder von Radziwill gezeigt.

1939 bis 1941 war er Soldat an der Westfront. 1941 wurde er aus Altersgründen vom Militärdienst befreit. 1942 leistete er Dienst bei der Luftschutzpolizei in Wilhelmshaven und bei der Feuerwehr in Dangast. Seine Frau Johanna Ingeborg starb im selben Jahr. Daraufhin entschloss er sich zu Aufenthalten an der Mosel und in der Steiermark.

1944 wurde er in der Maschinenfabrik Heinen in Varel als technischer Zeichner dienstverpflichtet.

In den letzten Kriegsmonaten wurde er zum Volkssturm eingezogen und geriet in englische Kriegsgefangenschaft, aus der er jedoch entfliehen konnte.
1946 bis 1983

In einem am 17. Januar 1947 erschienenen „Offenen Brief“ prangerte der Maler und Direktor der Hochschule für Bildende Künste in Berlin Karl Hofer Radziwills Nazi-Vergangenheit an. In einem Brief an Gerhard Marcks schrieb Hofer im März: Breker lässt auch mich indirekt bestürmen, aber diese Entnazifizierung scheint mir wirklich nicht möglich, obwohl er zum Unterschied von den Schweinehunden Nolde und Naziwill sich anständig und hilfsbereit verhalten hat. Im Entnazifizierungsverfahren wurde Radziwill 1949 als „entlastet“ eingestuft.

1950 unternahm er eine erste Reise in die neugegründete DDR.
Radziwill 1956 in Ost-Berlin

Das Wasserwirtschaftsamt Wilhelmshaven erteilte ihm 1952 einen ersten Auftrag, dem bis zum Ende der 50er Jahre weitere Aufträge für Bilder zum Thema Küstenschutz und Landgewinnung folgten. Der Künstler widmete sich 1958 dem weiteren Ausbau seines Hauses und trat 1959 der internationalen Künstlergemeinschaft Ciafma bei, die einen fantastischen Realismus als Gegenströmung zur abstrakten Malerei propagierte und förderte. 1960 unternahm er eine Reise in die Provence.

Radziwill wurde 1963 mit dem Rom-Preis der Deutschen Akademie ausgezeichnet, verbrachte ein Studienjahr in der Villa Massimo in Rom (1964) und bereiste Griechenland. 1967 schlug Otto Dix ihn für die Aufnahme in die Berliner Akademie der Künste vor. Der Antrag wurde abgelehnt.

Mit Emilio Bertonati lernte der Maler 1968 seinen erfolgreichsten Kunsthändler kennen, der bis 1970 viele Bilder an italienische Sammler verkaufte.

Aufgrund eines Augenleidens gab Radziwill die Malerei 1972 auf. Ab 1975 entstand im Landesmuseum Oldenburg durch Schenkungen und Leihgaben des Malers und durch Ankäufe die größte öffentliche Sammlung mit Werken Radziwills.

Er war in erster Ehe (1923) verheiratet mit Johanna Ingeborg Haase aus Tweelbäke bei Oldenburg († 1942), in zweiter Ehe (März 1948) mit Anna-Inge Rauer-Riechelmann, die ihm im September 1948 sein einziges Kind, die Schriftstellerin Konstanze Radziwill, gebar.


Ehrungen

1928: „Goldene Medaille“ der Stadt Düsseldorf für das Gemälde Die neue Straße
1963: Rom-Preis der Deutschen Akademie
1965: Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens
1970: Großer Niedersächsischer Staatspreis und Ehrengabe der Oldenburg-Stiftung.
1971: Großes Verdienstkreuz zum Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1978: Oldenburg-Preis der Oldenburgischen Landschaft.
1980: Zum 85. Geburtstag Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Oldenburg
Der Franz-Radziwill-Weg in Bremen-Findorff, Ortsteil Weidedamm wurde nach ihm benannt.
In Wilhelmshaven gibt es im Neubaugebiet Maadetal ebenfalls einen Franz-Radziwill-Weg.

Ausstellungen

1922: Heckel – Schmidt-Rottluff – Radziwill, Vereinigung für junge Kunst Oldenburg
1925: Gesamtausstellung, Vereinigung für junge Kunst Oldenburg
1934: Gemeinschaftsausstellung deutscher Künstler, Düsseldorf
1934: Teilnahme an der Biennale Venedig
1946: Oldenburger Kunstverein, erste Nachkriegsausstellung Radziwills
1955: Jubiläumsausstellung zum 60. Geburtstag, Oldenburger Schloss; die Ausstellung wird in 16 weiteren deutschen Städten gezeigt
1956: Einzelausstellung im Museum Folkwang, Essen
1956: Retrospektive, Ostberlin, Nationalgalerie (stößt auf große Resonanz)
1960: Franz Radziwill 65 Jahre, Stadtmuseum Oldenburg
1965: Franz Radziwill 70 Jahre, Stadtmuseum Oldenburg
1975: Franz Radziwill 80 Jahre, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1981/82: Retrospektive, Staatliche Kunsthalle in Berlin, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Kunstverein Hannover; mit fast 400 Exponaten die größte Retrospektive zu Lebzeiten des Malers
2011: Kunsthalle Emden, Kunsthalle Wilhelmshaven, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Stadtmuseum Oldenburg, Franz Radziwill-Haus Dangast[1]

In der Luisenstraße im Wilhelmshavener Stadtteil Südstadt ist Radziwills 1928 entstandenes Gemälde „Wert in Wilhelmshaven“ auf einer prominenten Hausfassade zu sehen. Mit über 100 Quadratmetern Fläche ist die Fassaden-Malerei des Künstlers Buko Königshoff das wohl größte Radziwill-Motiv der Welt. Eingeweiht wurde es am 8. Oktober 2013 von Radziwills Tochter Konstanze.[2]


Werkauswahl

1921/22: Die neue Straße, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1922: Grüne Landschaft mit weißen Häusern
1923/24: Küche im Alten Haus in Dangast
1924: Rasenstück, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1928: Todessturz Karl Buchstätters
1929: Der Strand von Dangast mit Flugboot, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1929: Der Unterstand am Naroszsee
1930: Das Fenster meines Nachbarn, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1930: Selbstbildnis mit roter Bluse, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1931: Der Streik
1931: Hinterhäuser in Dresden
1932: Oststrand von Dangast
1932: Das rote Flugzeug
1932: Wasserturm in Bremen
1934: Grab im Niemandsland
1936: Auslaufendes U-Boot, Dauerleihgabe der Stadt Wilhelmshaven, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1941: Bombenangriff auf Wilhelmshaven
1943: Wenn der Mensch ruht, ist Gott auf der Erde
1944: Selbstbildnis
1944: Vergehende Bauten
1944: Der Heimkehrer
1945: Der Riß im Hof
1947: Der Winter
1947: Frieden und Unfrieden, Öl auf Leinwand auf Holz, 93 x 109 cm
1948: Segelschiffe vorm Wind
1948: Die Schönheit des Alleinseins, Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
1949: Nach dem Unglück
1950: Der Zeitungsleser sieht die Welt nicht mehr
1951: Wo der Baum nicht mehr wächst, ist Gott auch
1952: Die Apokalypse
1952: Lahnungen
1952: Der Kosmos kann zerstört werden, der Himmel nicht
1957: Amor und Psyche sind nicht tot
1958: Mit der Technik den Himmel vernagelt
1959: Die Einsamkeit
1960: Der bunte Gasometer
1960: Der Sturz des Ikarus
1963: Alles ist abgesteckt
1964: Nackt hat sich der Mensch nicht verändert
1965: Kleines Stillleben mit Blumen und Flaschen
1967: Maden leben im Dunkel
1967: Des Kaisers letzte Luftschiffer
1967: Brot und Wein, auch Licht und Schatten
1969: Ein Schuh blieb übrig
1971: Je höher die Häuser umso kleiner der Mensch
1971: Die Halbinsel der Seligen des 20. Jahrhunderts

Literatur

Eduard Dohmeier: Verstörende Bilder. Das Werk von Franz Radziwill im „Dritten Reich“. Isensee, Oldenburg 2007
Andrea Firmenich, Roland März: Franz Radziwill. 1895 bis 1983. Das größte Wunder ist die Wirklichkeit. Monographie und Werkverzeichnis. Wienad, Köln ISBN 3-87909-381-4
Hans Heinrich Maaß-Radziwill: Franz Radziwill im "Dritten Reich": Der andere Widerstand. Hauschild, Bremen 1995
Olaf Peters: Radziwill, Johann Franz Wilhelm Eduard. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker & Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-11202-4, S. 103 f.
Gerd Presler: Franz Radziwill. Werkverzeichnis der Druckgrafik. Engelhardt und Bauer, Karlsruhe, ISBN 3-925521-16-X
Konstanze Radziwill, Hans Heinrich Maaß-Radziwill (Hg.): Franz Radziwill. Raum und Haus. C. J. Bucher, ISBN 3-7658-0591-2
Franz Radziwill Gesellschaft: Franz Radziwill. Blick nach Holland. Isensee, Oldenburg, ISBN 3-89995-187-5
Franz Radziwill: Bilder der Seefahrt. Hauschild Verlag, Bremen ISBN 3-926598-68-9
Franz Radziwill Gesellschaft: Franz Radziwill. Aquarelle. Das Bild vor dem Bild. Isensee, Oldenburg ISBN 3-89995-407-6
Ulrich Schulte-Wülwer: Fritz Witschetzky, Maler und Freund von Franz Radziwill. In: Nordelbingen, Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte, 58. 1989, S. 137-178
Gerhard Wietek: Franz Radziwill – Wilhelm Niemeyer. Dokumente einer Freundschaft. Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Oldenburg (Hrsg.), Oldenburg 1990, ISBN 9783894421014


Einzelnachweise

Manfred Schwarz: Ein Meister des Zwiespalts. In: Die Zeit. S. 53, abgerufen am 30. Januar 2011.
Jessica Becker: Ein Radziwill als riesiges Fassaden-Motiv. Bericht mit Bildergalerie auf der Webseite des NDR, erschienen am 8. Oktober 2013, abgerufen am 30. November 2013.

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